Aktuelle Projekte
an der Athanor Akademie

Schule für Schauspiel und Regie

Isolation - Monolog-Livestream Abend des Abschlussjahrgangs

Ronja Seyfried (c) Benjamin Strobel
Angela Niedermeier (c) Benjamin Strobel
Julia Stiegler (c) Benjamin Strobel
Andreas Schlegel (c) Benjamin Strobel

Raus aus der Isolation, hinein ins Leben!

Der Lockdown ist vorbei, die Tür wird geöffnet und draußen ist der Sommer… Es pulsiert und riecht nach Freiheit. Jeder geht nun seinen eigenen Weg, auf der Suche nach neuen Gefährten am utopischen Horizont.
Die Absolventen des 4. Jahrgangs zeigten ihre Abschlussmonologe, mit welchen sie sich nach ihrer 4-jährigen Ausbildung in der professionellen Theaterwelt präsentieren werden. Sieben junge Schauspieler*innen begeben sich mit ihren Rollen in unterschiedliche Perspektiven und kaleidoskopische Wirklichkeiten – jede für sich eine eigene Welt, eine eigene Zeit. Mit klassischen oder modernen Texten, bis hin zu zeitgenössischen Autoren, sind auch die Figuren auf der Suche nach einem Weg aus der Isolation, auf der Suche nach Menschlichkeit, Freiheit und Liebe.

Unter den aktuellen Hygienevorschriften konnte dieser Abend nur einem kleinen, begrenzten Publikum live vor Ort gezeigt werden – pro Abend gibt es 10 Plätze, die nur intern vergeben werden konnten. Parallel dazu gab es allerdings einen Live Online-Stream.

Ein multimediales Film-Setting wird die beiden Abende jedoch gleichzeitig als Livestream Performance online erlebbar machen!

Freitag, 10. & Samstag, 11. Juli 2020 jeweils um 20:00 Uhr Athanor Akademie | Theatersaal | Schulbergstraße 30 | 94034 Passau

Ronja Seyfried – Rudolph Mooshammer (Mode & Wirklichkeit) – Wolfram Lotz
Anna Seidl – Pauline Piperkarcka (Die Ratten) – Gerhart Hauptmann
Angela Niedermeier – Lotte (Groß und Klein) – Botho Strauß
Andreas Schlegel – 4.48 Psychose – Sarah Kane
Ivy Lißack – Agnes (Agnes) – Catherine Anne
Julia Stiegler – Jenny (Am Beispiel der Butter) – Ferdinand Schmalz
Sarah Plattner – Johann Fatzer (Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer) – Bertolt Brecht

Jean-Paul Sartre - Geschlossene Gesellschaft (Fast Beckett)

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Nach langer Durststrecke im gesamten Kulturbereich freuen wir uns sehr, Sie endlich wieder zu einer Schauspielveranstaltung unserer Studierenden einladen zu können. Coronabedingt wird diese Darstellung für die Öffentlichkeit nur über einen Onlinestream stattfinden können. Wir bitten Sie daher bis 19:30 Uhr an dem jeweiligen
Veranstaltungstag, eine E-Mail mit Ihrer E-Mail Adresse und dem Tag, an dem Sie die Vorführung ansehen wollen an sartre@athanor.de zu schicken. Sie bekommen dann eine E-Mail mit dem Zugangslink und einem Passwort zugeschickt, mit dem Sie sich kurz vor Veranstaltungsbeginn in den Veranstaltungsraum einloggen können. Wir bitten um Verständnis Sie noch nicht live bei uns begrüßen zu können.

FAST BECKETT – “Ein Psychothriller in dem gelacht werden darf”

Garcin:”…die Hölle, das sind die andern.”
In Jean-Paul Sartres Theaterstück “Geschlossene Gesellschaft” geht es um drei Menschen, die sich nach ihrem
zeitlichen Tod in der Hölle wiederfinden. Zwei Frauen, die reiche Estelle und die Postangestellte Inès, sowie der
Journalist Garcin, werden von einem geheimnisvollen Diener in einem Raum eingeschlossen, in dem sie sich
gegenseitig, ohne Hoffnung auf ein Ende, als Peiniger und Opfer ausgeliefert sind. In FAST BECKETT – der
Bearbeitung von Sartres Einakter “Geschlossene Gesellschaft” – findet der Psychothriller in einem Diskoinferno statt.

mit Edina Valeria Ladstätter, Arne Nobel, Henry Morten Oehlert & Theresa Wachter

Premiere am 03.07.2020
weitere Vorstellungen am 04.07.2020 | 05.07.2020 | 07.07.2020 | 08.07.2020 jeweils um 20:00 Uhr
ausschließlich über einen Online-Livestream

Anmeldung unter sartre@athanor.de

A.Z.B.R. - Online-Lesung "5 Morgen" von Fritz Kater

Der normale Schulbetrieb wurde aufgrund der aktuellen Situation auf Eis gelegt, aber die Verwaltung, Dozenten und Schüler haben auf Online-Lehre umgestellt. Die innerhalb der Schule gegründete Gruppe „A.Z.B.R.“ (Athanors zefetzte blaue Ritter) führten unsere erste Online Aufführung auf. Eine Online Live Action Lesung „5 Morgen“ von Fritz Kater.

Eine Explosion in der Innenstadt, weißer Puder rieselt auf die Erde und bedeckt die Körper. Ein Virus? Ein terroristischer Anschlag? Die Apokalypse? August, gescheiterter Ehemann und erfolgloser Autor, flüchtet sich in seinen Heimatort, dort trifft er auf die Studentin Missy, die ihn mit seinen Lebenslügen konfrontiert. Paul, katastrophenfilm geschulter IT-Experte, verbarrikadiert sich in seinem Haus und verwehrt sogar seiner Frau Loretta aus Angst sich anzustecken den Zutritt. Augusts Ex Frau Julia, eine nüchterne Ärztin, hält der sie umgebenden Panik analytischen Sachverstand und professionelle Empathie entgegen. In drei exemplarischen Paarkonstellationen untersucht „5 morgen“ was passiert, wenn eine Katastrophe nicht mehr aus einem weit entfernten Teil der Welt oder als Blockbuster über die Bildschirme flimmert, sondern real stattfindet und der Kampf ums Überleben beginnt. Im Gegensatz zur Illusionsmaschine Hollywoods taugt der Faktor X jedoch nicht zur Katharsis, sondern treibt den Narzissmus der Figuren auf die Spitze.

Es lasen:
JULIA – Julia Stiegler
MISSY – Josephine Geck
LORETTA – Sarah Plattner
RADIO – Liam Krumstroh
PAUL – Henry Morten Oehlert
AUGUST – Arne Nobel

Regie: Henry Morten Oehlert
Musik: Liam Krumstroh

Aufführung war bereits am Freitag, 28 März um 19 Uhr über Twitch. Wenn es erneute Online-Aufführungen geben wird, geben wir das bekannt.

Die Athanor Akademie ist die erste deutsche Schauspiel- und Regieschule, die eine solche Online-Lesung präsentiert hat.

Bilder deiner großen Liebe - Wolfgang Herrndorf | Schauspielvorstellung des 3. Jahrgangs

Edina Ladstätter, Theresa Wachter, Jeanne-Francine Aziamble, Josephine Geck, Stella Urban (c) Benjamin Strobel
Josephine Geck, Jeanne-Francine Aziamble (c) Benjamin Strobel
Stella Urban (c) Benjamin Strobel

Wolfgang Herrndorfs letzter Roman blieb unvollendet. Er starb 2013 bevor er ihn als eine Art Fortsetzung seines berühmten Werkes „Tschick“ aus der Perspektive der 14-jährigen Isa herausbringen konnte. Was bleibt, sind Fragmente. Rätselhaft, komisch und wunderschön.

„Verrückt sein, heißt ja auch nur, dass man verrückt ist und nicht bescheuert.“  – Wolfgang Herrndorf

Isa steht im Hof einer Anstalt, vor ihr öffnet sich ein großes Eisentor. Sie haut ab. Und begibt sich auf eine romantische Wanderschaft, die Sterne und ihr Tagebuch als Kompass. Ihre Reise geht durch Tag und Nacht, durch Wälder, über Wiesen und durch Ortschaften, durch mögliche Realitäten und unmögliche Vorstellungswelten. Was ist wahr und was erfunden? Und was heißt schon: „normal“? Sie begegnet Menschen, freundlichen, seltsamen, fragwürdigen… Was wollen diese Personen vom Leben? Wonach suchen sie? Und was ist schon Liebe oder Glück?

Der 3. Jahrgang der Athanor Akademie, sieben junge Schauspielerinnen, nehmen sich nun dieser Erzählung an, als ein großes Roadmovie der kollektiven Imagination. Sie lesen, sie spielen, sie spiegeln sich gegenseitig. Sie begeben sich mit Isa und durch sie hindurch auf eine theatrale Reise. Aus unterschiedlichen, subjektiven Perspektiven nähern sie sich den fragilen Momentaufnahmen, den Stationen dieses Mädchens – welche dann eben genauso sein könnten, oder auch ganz anders – auf der Suche nach einer Wahrheit, die irgendwo im Verborgenen schlummern könnte.

Mit dem 3. Jahrgang Schauspiel: Jeanne-Francine Aziamble, Josephine Geck, Jana Herrmann, Edina Ladstätter, Anela Luzi, Stella Urban, Theresa Wachter
Dozent/ Regie: Florian Hörmann

Im Theatersaal in der Athanor Akademie, Schulbergstraße 30, 94034 Passau statt.
Ursprüngliche Termine aufgrund von Corona abgesagt – neue Termine werden noch bekannt gegeben!


Kartenreservierung telefonisch unter 0851-209 60 440 (Mo-Fr 9-13 Uhr) oder per E-Mail an sekretariat@athanor.de
Restkarten an der Abendkasse erhältlich | Eintritt 12,- Euro/ 7,- Euro ermäßigt

Der Proze§ - Franz Kafka | Abschlussstück des 4. Jahrgangs

Andreas Schlegel (c) Benjamin Strobel
Ronja Seyfried (c) Benjamin Strobel
Gareth McGregor (c) Benjamin Strobel

Der Protagonist Josef K., der sein bisheriges Leben als Gefangener seines starren Verhaltens und geheimer Begierden fristete, sieht sich an seinem 30. Geburtstag einem absurden Rechtssystem gegenübergestellt. Dieses eröffnet K. ironischerweise die Möglichkeit erstmals intensiv zu leben.
Die Maschinerie, in die er gerät, erzwingt von K. ein Handeln außerhalb des ihm Bekannten. Auch stimuliert sie seinen Stolz, treibt seine Wünsche an und bestärkt ihn dadurch in seinem Ego. Josef K. ist verrückt nach Antworten, jedoch bringen die Fragen, die er stellt, ihn weder näher an einen Ausweg aus seinem Prozess, noch vermögen sie die Einsamkeit seiner Existenz zu mindern. Er lebt, aus Furcht vor seiner Unfähigkeit zu existieren, nicht in der Realität der Welt, sondern nur in seiner Meinung darüber.

Die stärkste Waffe gegen die Fesseln des Verstandes ist die Unmittelbarkeit des selbst Erlebten.

Der Mensch verliert immer mehr das Bewusstsein für seine Verbindung mit der Welt. Er ist hypnotisiert von seiner eigenen Person, was die Verschärfung seines Egos und die Schaffung einer falschen, illusorischen Identität mit sich bringt. Man ist in seinem Sein verloren, aufgrund des endlosen Egos.

Kafkas Werke tragen, in der Fremdheit ihrer Bilder, Geräusche, Ideen und Emotionen, die Substanz eines Traums in sich.
Der Abschlussjahrgang begibt sich mit dem „Prozess“ auf die Suche nach dem irrationalen und beängstigenden Wahnsinn des facettenreichen Unbewussten.

Dozent/ Regie Florin Vidamski
Regieassistent
Michal Sykora
Kamera
Florian Beck
Mit
Gareth McGregor, Anna Seidl, Angela Niedermeier, Andreas Schlegel, Ivy Lißack, Julia Stiegler, Sarah Plattner, Ronja Seyfried
und
Arne Nobel, Gyan Ros Zimmerman, Florian Beck

„Belustigungen oder Beweis dessen, dass es unmöglich ist zu leben.“ – Franz Kafka

Im Theatersaal in der Athanor Akademie, Schulbergstraße 30, 94034 Passau statt.
Ursprüngliche Termine aufgrund von Corona abgesagt – neue Termine werden noch bekannt gegeben!

Kartenreservierung telefonisch unter 0851-209 60 440 (Mo-Fr 9-13 Uhr) oder per E-Mail an sekretariat@athanor.de
Restkarten an der Abendkasse erhältlich | Eintritt 12,- Euro/ 7,- Euro ermäßigt

Improwerkstatt - verschlossene Türen

Eingesperrt, eingeschneit und abgeschlossen. Wem kann ich vertrauen? Wer würde mich opfern, um frei zu kommen? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden?
Die neue Generation der Studierenden der Athanor Akademie Passau stellt sich vor und hat sich für ihre drei selbst entwickelten Stücke die Themen Schuld und Pflicht ausgewählt. Am 20. und 21. Februar sind die Werke um 19.30 Uhr auf der Studiobühne in der Athanor Akademie zu sehen.

In einem Krisenbunker zu einer postapokalyptischen Zeit versuchen drei Wissenschaftler unermüdlich wieder eine stabile Stromversorgung herzustellen. Nach einem Jahr in dieser Isolation werden sie mit der Außenwelt in Form einer jungen Frau konfrontiert. Das Leben in dem geheimen Bunker ist nun unter Hochspannung gesetzt.
Ein Warteraum. Steril, hell, unpersönlich. Fünf Menschen wachen hier auf. Ohne Erinnerungen, ohne die Anderen zu kennen. Sie befinden sich inmitten eines grotesken Spiels.
Eine Bar in Deutschland am Silvesterabend des Jahres 1958. Ein Schneesturm zwingt drei fremde Personen dazu, bei Angie, der Wirtin, Zuflucht zu nehmen. Eine seltsame Konstellation, in der sich bald vermeidliche Zufälle als perfider Plan erwiesen.

Mit dem 1. Jahrgang: Nikita Almer, Florian Bieri, Katharina Engelmann, Bianca Foscht, Dilara Foscht, Lara Jung, Liam Krumstroh, Doris Länglacher, Ardi Malikova, Anna Karoline Michel, Evelyn Schulz, Milla-Alicia Sturm und Raphael Voellmy

Künstlerische Leitung: Sebastian Goller und Philip Brehse

20.02.2020 (19:30 Uhr) & 21.02.2020 (19:30 Uhr) | Studiobühne | Athanor Akademie, Schulbergstraße 30, 94034 Passau

Kartenreservierung telefonisch unter 0851-209 60 440 (Mo-Fr 9-13 Uhr) oder per E-Mail an sekretariat@athanor.de
Restkarten an der Abendkasse erhältlich | Eintritt 7,- Euro

Esteve Soler - Gegen die Liebe & Gegen die Demokratie

Angelehnt an das Horrortheater des Grand Guignol Anfang des 19. Jahrhunderts in Paris, lädt die Athanor Akademie zu einer trashige Theater-Revue. In sechs kurzen, in sich abgeschlossenen Szenen entwift der katalanische Autor Esteve Soler ein absurdes Bild der demokratischen Auswüchse unserer Gegenwart und philosophiert darüber warum Liebe eigentlich unwahrscheinlich ist und doch immer wieder irgendwie funktioniert. Ein mehr als aktuelles Thema in unserer schnelllebenden und manchmal oberflächigen Gesellschaft.

Mit dem 3. & 4. Jahrgang: Jeanne-Francine Aziamble, Josephine Geck, Jana Herrmann, Nicole Kampa, Edina Ladstätter, Anela Luzi, Pia Pflug, Stella Urban, Theresa Wachter

Inszenierung & Ausstattung: Josef Maria Krasanovsky

31.01.20 (20 Uhr) | 01.02.20 (20 Uhr) | 02.02.20 (18 Uhr) | Institut für Spaß und Gesellschaft, Bahnhofstraße 33, 94032 Passau

Kartenreservierung telefonisch unter 0851-209 60 440 (auch auf AB) oder per E-Mail an sekretariat@athanor.de
Restkarten an der Abendkasse erhältlich | Eintritt 12,- Euro/ 7,- Euro ermäßigt

Murky Blush - Tanzperformance beim Studio Festival an der Universitatea de Artă Târgu-Mureş

Murky Blush
Musky Blush
Murky Blush
Musky Blush

Der 3. Jahrgang präsentierte seine Tanzperformance unter der Leitung unserer Dozentin Edith Buttingsrud-Pedersen beim Theaterfestival in Rumänien vom 17.  bis  24. November 2019.

Vimeo

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Sommernachtstraum - Theaterabend des 2. Jahrgangs

„Und doch, die Wahrheit zu sagen, halten Vernunft und Liebe heutzutage nicht viel Gemeinschaft. Schade, daß ehrliche Nachbarn sie nicht zu Freunden machen wollen!“
Klaus Zettel, der Weber – „Sommernachtstraum“ II. Akt, 1. Szene

Der Reigen der Liebenden. Lysander liebt Hermia. Demetrius liebt Hermia und sie war ihm versprochen. Demetrius wird von Helena begehrt. Hermia flieht. Mit Lysander. Demetrius folgt ihnen und ihm folgt wiederum Helena.
Was ist Liebe? Steckt in einem Traum mehr Wahrheit als im Wachen? Wieviel Wahrheit erträgt die Liebe?

Die Handwerker lieben die Bühne. Zettel liebt sich. Flaut liebt das Theater. Squenz liebt Literatur und Schnock liebt es mit dabei zu sein.
Welche Liebe ist echt? Gibt es einen Maßstab für Liebe? Ein Maß?

Titania sieht keinen Weg mehr. Oberon verflucht seine Titania. Die Elfen halten still. Puck macht seine Scherze.
Gibt es Liebe, die man nicht spüren kann? Ist Hass eine Form der nicht greifbaren Liebe?

Schauspieler: Talea Meyerhoff, Anna Vieira Auer, Gyan Ros Zimmermann, Nhut Minh Huynh, Nils Almer, Florian Beck, Richard Petter

Regiestudierende: Florian Beck, Richard Petter

Künstlerische Leitung: Sebastian Goller, Philip Brehse
Regiebetreuung: Marika Rockstroh
Betreuende Dozenten: Adrian Stuhlfelner, Michal Sykora, Helmut Schwaiger, Gisela Werner, Walter Anichhofer, Sigrid Trischkat, Bettina Mittendorfer, Katharina Kram, Prof. Dr. Andreas Englhart, Peter Hösl, Vera Frey, Rade Radovic, Elma Esrig

Aufführungen am 14., 15., 16. und 17. November um 19.30 Uhr im Theatersaal der Athanor Akademie, Schulbergstraße 30, 94034 Passau

Kartenreservierung telefonisch unter 0851-209 60 440 (auch auf AB) oder per E-Mail an sekretariat@athanor.de
Restkarten an der Abendkasse erhältlich

#aboutme - Theaterinstallation des 3. Jahrgangs

Am 25. und 26. Oktober laden wir Sie ein, den 3. Jahrgang in seiner Theaterinstallation „#aboutme“ zu besuchen. An zwei Abenden haben Sie von 18 bis 21 Uhr die Möglichkeit, durch die Akademie zu wandern und die persönlichen Auseinandersetzungen der Student*innen mit sich und der Welt zu erfahren.

Erlebt werden können performative Bestandsaufnahmen und theatrale Momente zu den Fragen: Was bewegt mich? Was ist mein Thema? Welche Form wähle ich dafür? Auf der Suche nach möglichen Antworten richtet sich jede Student*in selbstverantwortlich ein eigenes Labor ein. Im Prozess beteiligen sich die Performenden wie die Zuschauer*innen an einem Kaleidoskop von subjektiven poetischen und zuweilen kryptischen Perspektiven.

Mit dem 3. Jahrgang, Jeanne-Francine Aziamble, Josephine Geck, Jana Hermann , Nici Kampa, Edina Ladstätter, Anela Luzi, Henry Ölert, Stella Urban, Tetä Wachter, Tom Erik Marvin Wolf-Pflug

Kurator: Florian von Hoermann
Dramaturgische Beratung: Prof. Dr. Andreas Englhart
Technische Beratung: Hunor Horvath

Der Eintritt ist frei.