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20:00 Theater KOSMOS, Bregenz
Männer Spielen
MÄNNER SPIELEN
von Anton Fischer
- Uraufführung und Gastspiel der Uraufführung -

Irgendein Dorf, irgendein Irgendwo, wo die Männer wohnen. Kleine und große, lächerliche Gestalten, verlorene Männermenschen - auf der Suche nach Erlösung, nach einem lauten Knall vielleicht. Der Druck muss raus.
Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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von Anton Fischer
- Uraufführung und Gastspiel der Uraufführung -

Irgendein Dorf, irgendein Irgendwo, wo die Männer wohnen. Kleine und große, lächerliche Gestalten, verlorene Männermenschen - auf der Suche nach Erlösung, nach einem lauten Knall vielleicht. Der Druck muss raus.
Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Irgendein Dorf, irgendein Irgendwo, wo die Männer wohnen. Kleine und große, lächerliche Gestalten, verlorene Männermenschen - auf der Suche nach Erlösung, nach einem lauten Knall vielleicht. Der Druck muss raus.
Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Irgendein Dorf, irgendein Irgendwo, wo die Männer wohnen. Kleine und große, lächerliche Gestalten, verlorene Männermenschen - auf der Suche nach Erlösung, nach einem lauten Knall vielleicht. Der Druck muss raus.
Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Einlass: 18:30 // Beginn: 19:30 // Studio A
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Einlass: 18:30 // Beginn: 19:30 // Studio A
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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Einlass: 17:00 // Beginn: 18:00 // Studio A
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
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Der kleine Alexander findet beim Spielen im Feld ein Gewehr. Bauer Helmke ist nicht verantwortlich, wer weiß, ob das überhaupt echt ist, oder nur vom Film, dem Kriegsfilm, der hier mal gedreht wurde. Mit Papa und dessen Kumpels lernt der Junge jetzt das Schießen. Agraringenieur Helmke wiederum kämpft im Getreidepanzer gegen Erde und Ähren. Eine andere Männergruppe kämpft mit einem widerborstigen Fernseher, der seltsame Geräusche macht – irgendetwas stimmt da nicht. So stimmt unter der Oberfläche einiges nicht: unter dem Feld, im Inneren des Fernsehers, im Inneren der Männer... Vielleicht
braucht es einen, der den Überblick bewahrt, vielleicht ist ja Holzberg so ein Mann, der führen kann, ein Führer vielleicht. Plötzlich fällt ein Schuss.

Aber zum Glück ist das alles ja nur im Fernsehen, die Unruhe nur ein technischer Defekt. Und das Feld legt sich wie ein schwerer Mantel des Vergessens über eine deutsche Vergangenheit, in der sich Männlichkeitswahn und der Drang nach dem totalen Ereignis schon einmal ins Schreckliche entfaltet haben...

In einer Gegenwart, in der sich Krieg wieder als konkrete Möglichkeit ins Denken drängt, stellt Anton Fischer in „Männer spielen“ die Frage nach Wehrertüchtigung, echter Männlichkeit und männlichen
Vorbildern hier auf groteske, tragikomische Weise. Das Stück des preisgekrönten jungen Autors war 2025 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und wird nun vom Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit der Athanor Akademie Passau uraufgeführt. Sechs Schauspielstudentinnen der Akademie verkörpern alle Männerrollen. Im „Spielen“ nähern sich die jungen Frauen der männlichen Verlorenheit und suchen nach neuen Identifikations-möglichkeiten für den kleinen Alexander und seine Altersgenossen – jenseits von Manosphere, reaktionären Rollenbildern und kollektiven Gewaltphantasien.
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