Alumni

Alumni der Akademie

Regisseur, Autor, Filmeditor, Filmtheoretiker
Malte Wirtz
Malte Wirtz



Persönlichen Details


Name
Malte Wirtz
Berufsbezeichnungen
Regisseur, Autor, Filmeditor, Filmemacher, Filmtheoretiker, Sachbuchautor
Ausbildungsinstitution
Athanor Akademie für Darstellende Kunst, Passau
Jahrgang
2001
Wirkungsraum
Deutschland (bundesweit, Berlin), Österreich, International (Festivals weltweit)
Hauptinstitutionen
Unfiltered Artists (Produktionsfirma, gegründet 2013 von Malte Wirtz)


Malte Wirtz schreibt Independent-Filmgeschichte – nicht als Untergrund-Künstler, sondern als bewusst unabhängiger Filmemacher, dessen Werk Unabhängigkeit als künstlerische Strategie begreift. Geboren 1979 in Marburg, studierte er 2001–2005 Film- und Theaterregie an der ATHANOR AKADEMIE unter Prof. David Esrig.

Bereits sein Abschlussfilm „Hinter dem Glück\" (2006, Super 16, 20 Min.) zeigte die Handschrift: Gedreht auf klassischem 16mm-Film, gefördert von der FilmFernsehFonds Bayern, gespielt auf St. Petersburg und Boston. Formale Experimente waren nicht Manierismus, sondern Notwendigkeit.

Nach Köln folgten parallele Karrieren: Film- und Theaterregisseur, Filmeditor, Bühnenautor. 2009 gründete er mit Pablo Ben Yakov und Michael Schluchter das **Paul Hinze Kollektiv** – mehrere prämierte Kurzfilme entstanden, darunter „Der Jackpot\" (2015, Gold Award WorldFest Houston, Tele 5 Anti-Mainstream-Award, Genrenale Berlin). 2013 kam die Wendemarke: „**myWorld**\" im artheater Köln war eine der ersten digitalen, publikumsinteraktiven Inszenierungen im deutschsprachigen Raum. Das Werk gastierte später im Ballhaus Ost Berlin.

2013 auch die Gründung von **UNFILTERED ARTISTS**. 2014: Umzug nach Berlin.

2015 folgte Langfilmdebüt „**Voll Paula!**\" (82 Min.) – emotionale Geschichten mit Minimalbudget, Kinostart September 2015, MDR 2017. Das Modell seines Schaffens: Authentizität statt Studio-Apparat. 2017: „**Hart aber hässlich – Eine Liebesgeschichte**\" eröffnet Achtung Berlin, läuft auf Lichter Filmfest Frankfurt, Kino 24.8.2017, MUBI ab Mai 2019.

2018: **Das radikalste Experiment** – „**Nur ein Tag in Berlin**\" (74 Min.) entstand vollständig an **einem einzigen Drehtag**. Radikalität als Methode. Best Feature Award Boddinale 2018, Festival-Eröffnung Achtung Berlin 2018. Kinostart 1.11.2018, MUBI Mai 2019.

2019: „**Voll Rita!**\" (78 Min., Kino 4.4.2019, MUBI 15.1.2020).

2020: Sachbuch **„Das Leben ist kein Drehbuch – Filmemachen ohne Geld\"** (120 Seiten, Schüren Verlag) – Theorie der Unabhängigkeit. Im selben Jahr: „**Lichter der Stadt**\" (102 Min.) – **ohne Schnitt** gedreht, extreme künstlerische Setzung (Michael Snow, Warhol). Eröffnete FILMZ 2020 und Lichter Filmfest Frankfurt 2021, kam erst 2022 in Kino – Unabhängigkeit auch im Vertrieb.

2021: „**Geschlechterkrise**\" (80 Min., UCM.One Kino/VoD).

2023: „**Digital Life**\" – vollständig auf **Zoom gedreht**. Dazu das **#ZOGMA-Manifest**: ein 10-Punkte-Dokument für ein völlig neues Filmgenre – Filme, die ausschließlich digital entstehen. Präsentiert beim Goethe-Institut. Auch: „**Sie waren mal Stars**\" (2020, Mockumentary, Deutschlandfunk Kultur nannte ihn „deutsche Indie-Maschine\"). Und: „**Nur eine Nacht in Tel Aviv**\" – artechock: „Ein Film, der überrascht, dessen Dialoge nicht wie aus einem altertümlichen Baukasten zusammengesetzt scheinen. So klein wie die Welt und so groß wie allein.\"

2022: „**Das Böse im Wald**\" – weiteres experimentelles Werk.

2024: „**Der Dritte Gast**\" (78 Min., Drop-Out Cinema).

2025: „**Berlin Rhapsody**\" (80 Min., Dokumentarfilm, UCM.One).

**Theater parallel:** 2006 Tschechow und Wedekind (Junges Theater Leverkusen) • 2010 „**Die geliebte Stimme**\" nach Cocteau (Bühne der Kulturen) • 2013 „**myWorld**\" (artheater Köln, Ballhaus Ost Berlin, erste digitale interaktive Inszenierung) • 2015 „**Hart aber hässlich**\" (Hebbel am Ufer Berlin, 100°-Festival) • 2020 „**Paradise City**\" – Musical für Konzerttheater Bern (UA Oktober 2020, Regie Cihan Inan) • 2022 „**A ist nicht B**\" (UA Deutsches Theater Berlin 15.3.2022, Verlag Neue Pegasus Medienverlag).

Seit 2021–2024: **Journalistische Arbeiten** in der taz (zeitgenössische Film- und Kulturthemen).

Malte Wirtz hat eine eigenständige Regiemethode entwickelt, die traditionelle Hierarchien auf dem Set auflöst. In seinen improvisierten Arbeiten sendet er Regieanweisungen via **Textnachricht** an die Darsteller – eine Technik, die Spontaneität und künstlerische Kontrolle gleichermaßen verbindet. Dies ist nicht Leichtfertigkeit, sondern bewusste Strategie: Die Schauspieler bleiben im Moment, im Spielfluss, während Wirtz subtil lenkt. Die Authentizität entsteht nicht trotz, sondern wegen dieser Unmittelbarkeit.

Diese Methode radikalisierte er bei **„Digital Life\"** (2023), gedreht vollständig auf **Zoom** während der Pandemie – eine Produktion, die das Nötigste offenbarte: Eine Kamera, eine Plattform, menschliche Präsenz. Aus dieser extremen Reduktion entwickelte Wirtz parallel das **#ZOGMA-Manifest**: ein 10-Punkte-Dokument, das ein völlig neues Filmgenre definiert – Filme, die **ausschließlich über digitale Plattformen entstehen**.

Das Manifest präsentierte er beim Goethe-Institut – nicht als technisches Spielzeug, sondern als konzeptuelle Öffnung des Mediums.

**Die künstlerische Haltung: Notwendigkeit vor Ästhetik**

Wirtz verkörpert eine radikal unabhängige, experimentierfreudige Filmsprache, aber nicht um der Experimente willen. Jede formale Entscheidung folgt einer inneren Logik:

**Formale Experimente als Notwendigkeit:** Super 16-Film nicht nostalgisch, sondern weil dieser Film die Wahrheit des Gedrehten trägt. Filme ohne Schnitt nicht puristische Spielerei, sondern eine Setzung gegen die Überflutung durch fragmentiertes Schneid-Kino. Zoom-Produktionen nicht digitales Abenteuer, sondern eine Methode, Intimität im Zeitalter der Zerstreuung zu bewahren.

**Minimale Produktionsmittel als künstlerische Freiheit:** Seine Filme entstehen mit reduzierten Ressourcen – nicht aus Mangel, sondern aus Überzeugung. Diese Ästhetik der Direktheit und Authentizität ist sein Erkennungszeichen. Sie zwingt dazu, zu wählen: Jede Einstellung zählt.

**Unabhängigkeit als Struktur:** Wirtz arbeitet bewusst außerhalb des klassischen Studio-Systems. Er gründete seine eigene Produktionsfirma **UNFILTERED ARTISTS**, verteilt seine Filme über alternative Kanäle (Drop-Out Cinema, Déjà-vu Filmverleih, UCM.One), schreibt über seine Praxis in der Presse (taz, Goethe-Institut). Das ist nicht Verweigerung, sondern **Institution einer anderen Ökonomie**.

**Figuren-Orientierung:** Seine Filme sind von menschlichen Charakteren getrieben – von indirekten, emotionalen Geschichten, nicht von Plot-Maschinerien. Die Menschen stehen still und sprechen, und diese Stille enthält mehr als tausend Schnitte.

**Festival-Präsenz als Validation:** Seine Filme eröffneten bedeutende deutsche Festivals (Achtung Berlin 2017, 2018; FILMZ 2020; Lichter Filmfest 2021). Das ist nicht Marketing, sondern Anerkennung: Diese Werke werden von Kuratorinnen und Kuratoren als **zeitgenössisch notwendig** erachtet.

**Film & Theater:** Wirtz sieht beide nicht als separate Medien, sondern als komplementäre künstlerische Praktiken – zwei Orte, an denen Menschen sich zeigen.

Berufliche Erfolge

Jahr Meilenstein / Ereignis Bereich Institution / Partner Besonderheiten & Kontext
2001–2005 Studium Film- und Theaterregie Ausbildung Athanor Akademie für Darstellende Kunst, Passau Unter Leitung von Prof. David Esrig • Experimenteller, unkonventioneller Zugang zur Filmausbildung
2004 Regiepreis Auszeichnung Kurzfilmnacht Film: „Rot“ • Frühe künstlerische Anerkennung während des Studiums
2006 Abschlussfilm „Hinter dem Glück\“ Film Athanor Akademie, FilmFernsehFonds Bayern 20 Min., Super 16-Film • Gefördert von FFB • Festivals: St. Petersburg, Boston • Formale Experimente mit Celluloid-Material
2006–2009 Freier Film- & Theaterregisseur, Filmeditor Film & Theater Köln (Arbeitsort) Parallele Karrieren entwickeln sich: beide Medien als komplementäre Praktiken
2006 Theaterarbeiten Theater Junges Theater Leverkusen „Der Heiratsantrag“ (Tschechow) & „Frühlings Erwachen“ (Wedekind) • Regie & Text
2009 Gründung Paul Hinze Kollektiv Film (Kollaborativ) Mit Pablo Ben Yakov & Michael Schluchter Künstlerisches Kollaborativ • Mehrere Kurzfilme: „Wo die Liebe hinfällt“ (Best Use of Genre, Berlin 48 Hours), „Das Lachen der Anderen“, „Der Jackpot“
2010 „Die geliebte Stimme“ Theater Bühne der Kulturen (Berlin) Text & Regie nach Jean Cocteau • Inszenierung einer Klassiker-Adaption
2013 Inszenierung „myWorld“ Theater (Digital-Experiment) artheater Köln, später Ballhaus Ost Berlin Eine der ersten digitalen, publikumsinteraktiven Inszenierungen im deutschsprachigen Raum • Wendepunkt in Wirtz‘ künstlerischem Schaffen
2013 Gründung UNFILTERED ARTISTS Produktionsfirma Eigene Produktionsfirma Institutionalisierung der Unabhängigkeit • Zentral für alle folgenden Filmproduktionen • Berlin-basiert
2014 Umzug nach Berlin Persönlich Berlin (seit 2014: Arbeitsort & Wohnort) Etablierung von Berlin als künstlerisches Zuhause • Nähe zu Theater & Festivals
2015 Langfilmdebüt „Voll Paula!“ Film UNFILTERED ARTISTS, Kino 2015 82 Min. • Kinostart September 2015 • MDR 2017 • Emotionale, figurengetriebene Geschichten mit Minimalbudget • Durchbruch ins Independent Kino
2015 Theaterperformance „Hart aber hässlich“ Theater Hebbel am Ufer, Berlin (100°-Festival) Text & Regie • Parallel zur Filmarbeit • Theater-Fassung des Films
2015 Kurzfilm „Der Jackpot“ – Mehrfach-Preis Auszeichnung WorldFest Houston, Genrenale Berlin 13 Min. • Gold Award (Black Comedy) • Tele 5 Anti-Mainstream-Award • Würdigung unabhängigen Filmschaffens
2016 „Voll Paula!“ – International Recognition Auszeichnung Noida International Film Festival Special Festival Mention • Internationale Anerkennung des Langfilm-Debüts
2017 „Hart aber hässlich – Eine Liebesgeschichte“ Film (Eröffnung) Achtung Berlin Filmfestival 2017 71 Min. • Eröffnungsfilm des Festivals • Kinostart 24.8.2017 • MUBI ab Mai 2019 • Festival-Eröffnung als höchste kuratorische Würdigung
2017 Lichter Filmfest Frankfurt Festival Lichter Filmfest Frankfurt „Hart aber hässlich“ im Programm • Renommiertes deutsches Filmfestival
2018 „Nur ein Tag in Berlin“ – Radikale Methode Film (Experiment) UNFILTERED ARTISTS, Achtung Berlin 2018 74 Min. • **Gedreht an einem einzigen Drehtag** • Radikalität als künstlerische Methode • Eröffnungsfilm Achtung Berlin 2018 • Best Feature Award Boddinale 2018 • Kinostart 1.11.2018 • MUBI Mai 2019
2019 „Voll Rita!“ Film UNFILTERED ARTISTS 78 Min. • Kinostart 4.4.2019 • MUBI 15.1.2020 • Fortsetzung der figurengetriebenen Ästhetik
2020 Sachbuch-Veröffentlichung Publikation (Theorie) Schüren Verlag „Das Leben ist kein Drehbuch – Filmemachen ohne Geld“ (120 Seiten) • Reflexion über unabhängiges Filmschaffen • Praktische Einblicke außerhalb des Systems
2020 „Lichter der Stadt“ – Ohne Schnitt Film (Radikal-Experiment) UNFILTERED ARTISTS, FILMZ 2020 102 Min. • **Gedreht vollständig ohne Schnitt** • Extreme künstlerische Entscheidung (Michael Snow, Warhol) • Eröffnungsfilm FILMZ 2020 • Kinostart 2022 (Unabhängigkeit auch im Vertrieb)
2020 Musical-Bühnenfassung „Paradise City“ Theater Konzerttheater Bern Uraufführung Oktober 2020 • Regie: Cihan Inan • Musical-Adaption • Collaboration mit Berner Theater
2021 „Lichter der Stadt“ – Festival-Eröffnung Film (Eröffnung) Lichter Filmfest Frankfurt 2021 Eröffnung eines der renommiertesten deutschen Filmfestivals • Würdigung der formalen Radikalität
2021 „Geschlechterkrise“ Film UCM.One (Kino & VoD) 80 Min. • Gesellschaftskritisches Drama • Neue Vertriebswege (alternative Kanäle)
2021–2024 Journalistische Arbeiten Publikation (Kritik & Essay) taz (Tageszeitung) Regelmäßige Artikel zu Film- & Kulturthemen • Theoretiker und Vermittler parallel zur künstlerischen Praxis
2022 „Das Böse im Wald“ Film UNFILTERED ARTISTS Experimentelles Werk • Fortsetzung der formalen Experimente
2022 „A ist nicht B“ – Uraufführung Theater Deutsches Theater Berlin Schauspiel in einem Akt • Text & Regie • Uraufführung 15.3.2022 • Verlag: Neue Pegasus Medienverlag • Veröffentlichung im Verlag
2023 „Digital Life“ – Zoom-Produktion Film (Hybrid-Medium) UNFILTERED ARTISTS Vollständig auf **Zoom gedreht** während der Pandemie • Radikale Reduktion auf digitale Plattform • Neue Produktionsmethode
2023 #ZOGMA-Manifest Theorie & Konzept Goethe-Institut (Presentation) 10-Punkte-Dokument für neues Filmgenre • Filme, die **ausschließlich digital entstehen** • Konzeptuelle Öffnung des Mediums • Präsentiert beim Goethe-Institut
2023 „Sie waren mal Stars“ Film UNFILTERED ARTISTS Mockumentary (2020 gedreht) • Deutschlandfunk Kultur: „deutsche Indie-Maschine“
2023 „Nur eine Nacht in Tel Aviv“ Film UNFILTERED ARTISTS Liebesfilm • artechock-Kritik: „Ein Film, der überrascht… so klein wie die Welt und so groß wie allein.“
2024 „Der Dritte Gast“ Film Drop-Out Cinema (Verleih) 78 Min. • Spielfilm • Alternative Vertriebswege • Independent-Kino-Distribution
2025 „Berlin Rhapsody“ – Dokumentarfilm Film UCM.One (Kino & VoD) 80 Min. • Dokumentarische Perspektive auf Berlin • Aktuelle Produktion • Alternative Vertriebswege

Filmographie

Jahr Projekt / Rolle Format Produktionsmerkmal Verleih / Auszeichnung Kinostart / Verfügbarkeit
2025 Berlin Rhapsody Dokumentarfilm | 80 Min. Dokumentarische Perspektive auf Berlin UCM.One (Kino, VoD) 2025 Kinostart
2024 Der Dritte Gast Spielfilm | 78 Min. Figurenorientierte Erzählung Drop-Out Cinema (Kino, VoD) 2024 Kinostart
2021 Geschlechterkrise Spielfilm | 80 Min. Gesellschaftskritisches Drama UCM.One (Kino, VoD) Kino- & VoD-Release
2020 Lichter der Stadt Spielfilm | 102 Min. Film ohne Schnitt Radikale formale Entscheidung Déjà-vu Filmverleih Eröffnungsfilm FILMZ 2020 Eröffnungsfilm Lichter Filmfest Frankfurt 2021 2. Juni 2022 Kinostart
2020 Das Leben ist kein Drehbuch Sachbuch | 120 Seiten Filmtheoretisches Handbuch Schüren Verlag Veröffentlichung: 2020
2019 Voll Rita! Spielfilm | 78 Min. Charakterdrama mit Minimalästhetik Déjà-vu Filmverleih 4. April 2019 Kinostart 15. Januar 2020 MUBI-Start
2018 Nur ein Tag in Berlin Spielfilm | 74 Min. Gedreht an einem einzigen Tag Radikale Produktionsmethode Déjà-vu Filmverleih Best Feature Award Boddinale 2018 Eröffnungsfilm Achtung Berlin 2018 1. November 2018 Kinostart 31. Mai 2019 MUBI-Start
2017 Hart & Ugly – Eine Liebesgeschichte Spielfilm | 71 Min. Minimalistisches Liebesdrama Déjà-vu Filmverleih Eröffnungsfilm Achtung Berlin 2017 Lichter Filmfest Frankfurt 2017 24. August 2017 Kinostart 31. Mai 2019 MUBI-Start
2015 Voll Paula! Spielfilm | 82 Min. Langfilmdebüt Charakterorientiertes Drama MDR (TV-Ausstrahlung 2017) Special Festival Mention NIFF 2016 17. September 2015 Kinostart
2015 Der Jackpot Kurzfilm | 13 Min. Black Comedy / Komödie Gold Award – WorldFest Houston 2015 REMI-Award (Gold) Tele 5 Anti-Mainstream-Award Genrenale Berlin 2015 12. Februar 2016 MDR-Ausstrahlung
2009 Wo die Liebe hinfällt (Paul Hinze Kollektiv) Kurzfilm Minimalistisches Drama Best Use of Genre – Berlin 48 Hours 2009 Kurzfilmfestival-Zirkulation
2009 Das Lachen der Anderen (Paul Hinze Kollektiv) Kurzfilm Ensemble-Drama Festivalzirkulation
2006 Hinter dem Glück Kurzfilm | 20 Min. | Super 16 Abschlussfilm Athanor Klassischer 16mm-Film Gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern Int. Festival St. Petersburg 2007 IFCT Boston 2007 2006 Festivalzirkulation
2004 Rot Kurzfilm Experimentelle Kurzform Regiepreis – Kurzfilmnacht 2004 2004 Festivalzirkulation

Theaterproduktionen (Auswahl)

Jahr Titel / Projekt Text & Regie Theater / Ort Format / Besonderheit
2022 A ist nicht B Text & Regie: Malte Wirtz Deutsches Theater Berlin Schauspiel in einem Akt Premiere: 15. März 2022 Veröffentlichung: Neue Pegasus Medienverlag
2020 Paradise City Regie: Malte Wirtz Konzerttheater Bern Musical | Bühnenfassung Uraufführung: Oktober 2020
2015 Hart aber hässlich Text & Regie: Malte Wirtz HAU – Hebbel am Ufer, Berlin Theaterperformance 100°-Festival
2013 myWorld Text & Regie: Malte Wirtz Artheater Köln Ballhaus Ost, Berlin (Gastspiel) Digitale interaktive Inszenierung Erste der Art im deutschsprachigen Raum Gefördert von der Stadt Köln
2010 Die geliebte Stimme Regie: Malte Wirtz (nach Jean Cocteau) Arkadas Theater Bühne der Kulturen Literarische Adaptation

Auszeichnung und Preise

Jahr Auszeichnung / Festival Film / Projekt Kontext & Besonderheit
2021 Lichter Filmfest Frankfurt Lichter der Stadt Eröffnungsfilm 2021
Film ohne Schnitt
2020 FILMZ – Festival des deutschen Kinos Lichter der Stadt Eröffnungsfilm 2020
Höchste Auszeichnung für deutsches Kino
2018 Best Feature Award Nur ein Tag in Berlin Boddinale 2018
Für innovative Produktion (1-Tages-Dreh)
2018 Achtung Berlin Filmfestival Nur ein Tag in Berlin Eröffnungsfilm 2018
2017 Achtung Berlin Filmfestival Hart & Ugly – Eine Liebesgeschichte Eröffnungsfilm 2017
2017 Lichter Filmfest Frankfurt Hart & Ugly – Eine Liebesgeschichte Festivaleinladung
2016 Special Festival Mention Voll Paula! Noida International Film Festival (NIFF) 2016
2015 Black Comedy Award (Gold) Der Jackpot (Kurzfilm) WorldFest Houston 2015
Internationale Auszeichnung
2015 REMI-Award (Gold) Der Jackpot WorldFest Houston 2015
2015 Genrenale Berlin Der Jackpot Kurzfilmfestival
2015 Tele 5 Anti-Mainstream-Award Der Jackpot Für alternative, unkonventionelle Filmsprache
2009 Best Use of Genre Wo die Liebe hinfällt
(Paul Hinze Kollektiv)
Berlin 48 Hours 2009
2004 Regiepreis Rot Kurzfilmnacht 2004

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