Alumni

Alumni der Akademie

Schauspieler, Regisseur, Stückentwickler, Dozent
Manuel Harder
Manuel Harder



Persönlichen Details


Name
Manuel Harder
Berufsbezeichnungen
Schauspieler, Regisseur, Stückentwickler, Dozent, Künstlerischer Leiter
Ausbildungsinstitution
Athanor Akademie für Darstellende Kunst, Passau
Jahrgang
1999
Wirkungsraum
Deutschland (Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Leipzig, Dortmund, Passau, Bremen) | Österreich (Salzburg) | International (Wien, Chişinau/Moldau, Paris)
Hauptinstitutionen
Deutsches Theater Berlin (Festes Ensemblemitglied seit 2017/18)
Lehrtätigkeit
Athanor Akademie Passau (Dozent), Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Kunstuniversität Graz, Österreich


Manuel Harder ist ein seltenes Beispiel eines Künstlers, dessen Laufbahn von Anfang an von Konsequenz, künstlerischem Mut und intellektueller Neugier geprägt war. Geboren 1977 im chilenischen Valparaíso und aufgewachsen in der Hansestadt Bremen, fand er seinen Weg nach Deutschland und legte 1999 den Grundstein für seine beeindruckende Karriere an der ATHANOR AKADEMIE FÜR DARSTELLENDE KUNST in Passau – nicht irgendwann, sondern bereits als Teil des GRÜNDERJAHRGANGS unter der Leitung von Prof. David Esrig.

Diese frühe Ausbildung an der noch jungen Akademie bedeutete nicht nur klassische Schauspielausbildung, sondern auch die Teilhabe an der Pionierarbeit einer Institution, die sich selbst erst noch definierte. Dies prägte Hards künstlerische Haltung nachhaltig: ein Verständnis für Prozess, Experiment und die Suche nach Authentizität auf der Bühne.

Nach seinem Studium an der Athanor folgte eine Karriere, die sich wie ein Lehrbuch der europäischen Theaterkultur liest. Seine erste feste Anstellung war 1999–2001 am renommierten SALZBURGER LANDESTHEATER – ein Anfang, der Qualität verspricht. Dort arbeitete er bereits mit bedeutenden Regisseuren wie David Esrig zusammen und spielte in Rollen, die sein ganzes theatrales Spektrum zeigten: von Shakespeare (Romeo und Julia, Mercutio) bis zu Klassiker-Neudeutungen.

Von 2001–2008 war Manuel Harder festes Ensemblemitglied am SCHAUSPIEL DORTMUND, einer der führenden Sprechtheaterbühnen Deutschlands. In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Hermann Schmidt-Rahmer, Peter Löscher und Matthias Gehrt zusammen. Seine Rollen reichten von klassischen Helden (Goethe's Mephisto in Faust, Schillers Karl Moor in Die Räuber, Ferdinand in Kabale und Liebe) bis zu modernen Interpretationen (Marcel in Auf der Suche nach der verlorenen Zeit nach Proust, Thomas Buddenbrook in Buddenbrooks nach Mann). Mehrere dieser Produktionen wurden zum NRW-THEATERTREFFEN eingeladen – eine Auszeichnung für künstlerische Exzellenz.

2008–2013 folgte eine Anstellung am CENTRALTHEATER LEIPZIG, einem der profiliertesten Theater im Osten Deutschlands. Hier zeigte sich bereits, dass Harder nicht nur Schauspieler ist, sondern auch ein kreativer Kopf, der Inszenierungen und Stückentwicklungen realisiert. Während dieser Zeit häuften sich auch seine größeren, internationaleren Produktionen: 2013 war er mit KRIEG UND FRIEDEN (Regie: Sebastian Hartmann) eingeladen zum BERLINER THEATERTREFFEN – einer der höchsten Auszeichnungen für deutsches Theater. In dieser Produktion spielte er den Fürst Andrej, eine Rolle von literarischer Tiefe, die nur ein Schauspieler interpretierten kann, der die psychologischen Abgründe verstanden hat.

Parallel war er auch Teil der RUHRFESTSPIELE RECKLINGHAUSEN, einer der ältesten und traditionsreichsten Theaterfestivals Deutschlands. Seine Gastspiele dort umfassten Paris, Texas (2011), Krieg und Frieden (2012) und Der Trinker (2014) – alle in Zusammenarbeit mit Regisseur Sebastian Hartmann.

2015–2017 war Manuel Harder Ensemblemitglied beim SCHAUSPIEL STUTTGART, einem der führenden Sprechtheater Süddeutschlands. Dort arbeitete er mit renommierten Regisseuren wie René Pollesch, Robert Borgmann und Martin Laberenz zusammen. Seine Rollen zeigten seine Bandbreite: die Möwe (Rolle: Trigorin, unter Martin Laberenz), Das glaubst du ja wohl selber nicht! und Stadion der Weltjugend (unter René Pollesch).

2013–2015 folgte eine Spielzeit am SCHAUSPIEL FRANKFURT, einem Haus mit großer Tradition und internationalem Ruf. Hier spielte er in Inszenierungen von Sebastian Hartmann (Dämonen nach Dostojewski), Jürgen Kruse (Seid nett zu Mr. Sloane, wo er die Hauptrolle des Sloane spielte, und Draußen vor der Tür, wo er die Titelrolle des Beckmann übernahm) und Karin Henkel (Dogville nach von Trier, Gefährliche Liebschaften, wo er die zentrale Rolle des Valmont spielte).

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Manuel Harder FESTES ENSEMBLEMITGLIED am renommierten DEUTSCHEN THEATER BERLIN – einer der ältesten und einflussreichsten Bühnen im deutschsprachigen Raum. Sein Engagement dort dauert bis heute an und wird fortgesetzt. Am Deutschen Theater spielte er in einer beeindruckenden Reihe von Produktionen mit:

- PENTHESILEA: EIN REQUIEM (nach Haratischwili, Regie: Nino Haratischwili) – Rolle: Achill
- CALIGULA (Camus, Regie: Lilja Rupprecht)
- DAS HIMMELSZELT (Kirkwood, Regie: Jette Steckel)
- HUNGER.PEER GYNT (Hamsun/Ibsen, Regie: Sebastian Hartmann)
- ROM (Shakespeare, Regie: Karin Henkel) – Rolle: Marcus Antonius
- ULYSSES (Joyce, Regie: Sebastian Hartmann)
- DAS MISSVERSTÄNDNIS (Camus, Regie: Jürgen Kruse) – Rolle: Jan
- DER SCHIMMELREITER / HAUKE HAIENS TOD (Storm/Paluch, Regie: Christoph Gockel) – Rolle: Habeck
- DER MENSCHENFEIND (Molière, Regie: Anne Lenk) – Rolle: Philinte (eingeladen zum BERLINER THEATERTREFFEN 2020)
- DER ZAUBERBERG (Mann, Regie: Sebastian Hartmann, eingeladen zum BERLINER THEATERTREFFEN 2021)

2025 gastierte er bei den WIENER FESTWOCHEN mit „Ein gefrässiger Schatten" (Pensotti, Regie: Mariano Pensotti), wo er die Rolle des Martin spielte.

Auch seine Zusammenarbeit mit internationalem Schauspiel zeigt sich: 2007 war er in PENTHESILEA (Kleist, Regie: Luc Perceval) an der prestigeträchtigen SCHAUBÜHNE AM LEHNINER PLATZ BERLIN zu sehen – eine der Spitzenbühnen Berlins.

Manuel Harder hat sich auch als Regisseur und Stückentwickler etabliert: er realisierte diverse Inszenierungen und Uraufführungen, wobei er sich mit Texten von Arthur Rimbaud, Else Lasker-Schüler und Carsten Brandau auseinandersetzte. Seine künstlerische Neugier führte ihn auch zu internationalen Austauschprojekten nach Wien, Stuttgart, und Chişinau in der Republik Moldau.

 

Jahr / Zeitraum Milestone
Seit 2017/18 Festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin
  Dozenturen für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und der Kunstuniversität Graz
  Realisierung internationaler Austauschprojekte und Recherchen (u. a. in Wien, Stuttgart, Chişinău)
2013–2017 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt / Schauspiel Stuttgart
2008–2013 Ensemblemitglied am Centraltheater Leipzig
2001–2008 Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund
1999–2001 Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater
  Erfolgreicher Abschluss der Schauspielausbildung an der Athanor Akademie bei Prof. David Esrig

Filmographie (Auswahl)

Jahr Titel Regie / Sender / Format
durchgehend Sløborn (durchgehend) Christian Alvart (ZDF/DK / Serie)
2020 Blutige Anfänger Nico Zavelberg (ZDF / Fernsehen)
2019 9 Tage wach Damian John Harper (ProSieben / TV-Film)
2019 Bavarese Christian Limmer (Pilot Serie)
2019 Sløborn Damian John Harper (ProSieben / Serie)
2018 Peanuts – Die Jürgen Schneider-Story Benjamin Quabeck (ARD / TV-Film)
2016 BRUT Constantin Hatz (Kinofilm)
2016 LUX – Krieger des Lichts Daniel Wild (Kinofilm)
2016 Mord in bester Gesellschaft – Winters letzter Fall Peter Stauch (ARD / TV-Film)
2015 Tatort Frankfurt Hermine Huntgeburth (hr / Reihe)
2014 Nebenzimmer (Hauptrolle) Christos Netsos (KHM Diplomfilm)
2014 Wann endlich küsst Du mich? Julia Ziesche (SWR/Arte / TV-Film)
2012 Tatort – Todesschütze Johannes Grieser (ARD / Reihe)
2011 Ein Fall von Liebe Jorgo Papavassiliou (ARD / MDR / TV-Film)
2010 Wilsberg Hans-Günther Bücking (ZDF / Reihe)
2008 Die Treuetesterin Markus Bräutigam (SAT.1 / TV-Film)
2007 Code 21 – Trieb Manuel Schmitt (WDR / TV-Film)
2005 Zeit der Wünsche Rolf Schübel (WDR / BR / TV-Film)
2004 Der Elefant – Liebesbriefe eines Toten Andreas Prochaska (SAT.1 / Serie)
2001 Kommissar Rex Christian Görlitz (SAT.1 / Serie)

Theaterproduktionen (Auswahl)

Jahr Produktion Rolle / Funktion Regie / Haus
2026 Automatenbüfett (Anna Gmeyner) Schauspieler Jan Bosse (Deutsches Theater Berlin)
2026 Der Gesang des Pottwals Schauspieler Heiner Bomhard (Deutsches Theater Berlin)
2025 Let Them Eat Chaos (Kae Tempest) Schauspieler Sebastian Nübling (Deutsches Theater Berlin)
2025 Große Gewinne Schwere Verluste Schauspieler Schorsch Kamerun (Deutsches Theater Berlin)
2024 Blue Skies (T.C. Boyle) Schauspieler Alexander Eisenach (Deutsches Theater Berlin)
2024 Penthesilea: Ein Requiem (Nino Haratischwili) Schauspieler Nino Haratischwili (Deutsches Theater Berlin)
2024 Der Schimmelreiter / Hauke Haiens Tod Schauspieler Jan-Christoph Gockel (Deutsches Theater Berlin)
2022 Caligula (Albert Camus) Schauspieler Lilja Rupprecht (Deutsches Theater Berlin)
2022 Das Himmelszelt (Lucy Kirkwood) Schauspieler Jette Steckel (Deutsches Theater Berlin)
2022 Der Steppenwolf (Hermann Hesse / Thomas Melle) Schauspieler Lilja Rupprecht (Deutsches Theater Berlin)
2022 Platonow (Anton Tschechow) Schauspieler Timofej Kuljabin (Deutsches Theater Berlin)
2021 Der Idiot (Fjodor Dostojewski) Schauspieler Sebastian Hartmann (Deutsches Theater Berlin)
2021 Oedipus (Sophokles) Schauspieler Ulrich Rasche (Deutsches Theater Berlin)
2020 Play Strindberg (Friedrich Dürrenmatt) Szenische Lesung Mit Ulrich Matthes und Sophie Rois (Deutsches Theater Berlin)
2019 Der Menschenfeind (Molière) Schauspieler Anne Lenk (Deutsches Theater Berlin)
2019 Antigone (Sophokles) Schauspieler Lilja Rupprecht (Deutsches Theater Berlin)
2019 Glaube Liebe Hoffnung (Ödön von Horváth) Schauspieler Jürgen Kruse (Deutsches Theater Berlin)
2019 Lear / Die Politiker (Shakespeare / Lotz) Schauspieler Sebastian Hartmann (Deutsches Theater Berlin)
2019 Ode (Thomas Melle) Schauspieler Lilja Rupprecht (Deutsches Theater Berlin)
2019 Ulysses (James Joyce) Schauspieler Sebastian Hartmann (Deutsches Theater Berlin)
2018 Hunger. Peer Gynt (Hamsun / Ibsen) Schauspieler Sebastian Hartmann (Deutsches Theater Berlin)
2018 In Stanniolpapier (Björn SC Deigner) Schauspieler Sebastian Hartmann (Deutsches Theater Berlin)
2018 Rom (William Shakespeare) Schauspieler Karin Henkel (Deutsches Theater Berlin)
2017 Das Missverständnis (Albert Camus) Schauspieler Jürgen Kruse (Deutsches Theater Berlin)
Freiboxen: MAMIHLAPINATAPAI 1 Mitwirkung Christoph Wirth / OBLIQUE SENSATIONS (Deutsches Theater Berlin)
2013–2015 Seid nett zu Mr. Sloane Sloane Jürgen Kruse (Schauspiel Frankfurt)
2013–2015 Draußen vor der Tür Beckmann Jürgen Kruse (Schauspiel Frankfurt)
2013–2015 Ajax Ajax Thibaut Delpeut (Schauspiel Frankfurt)
2013–2015 Dogville Chuck Karin Henkel (Schauspiel Frankfurt)
2013–2015 Gefährliche Liebschaften Valmont Amélie Niermeyer (Schauspiel Frankfurt)
2008–2013 Krieg und Frieden Fürst Andrej u.a. Sebastian Hartmann (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Aufzeichnungen aus einem Kellerloch Schauspieler Martin Laberenz (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Jedermann Jedermann Jürgen Kruse (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Black Rider Wilhelm Jorinde Dröse (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 we are blood Rafael Sascha Hawemann (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Karl-Mey-Festspiele Old Shatterhand Rainald Grebe (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Germania Songs Dean SIGNA Köstler (Centraltheater Leipzig)
2008–2013 Paris, Texas Schauspieler Sebastian Hartmann (Centraltheater Leipzig)
2007 Penthesilea Hauptmann Luk Perceval (Schaubühne am Lehniner Platz)
2006 Der Widerspenstigen Zähmung Petruchio Michael Gruner (Bad Hersfelder Festspiele)
2001–2008 Auf der Suche nach der verlorenen Zeit Marcel Hermann Schmidt-Rahmer (Schauspiel Dortmund)
2001–2008 Faust Mephisto Thirza Bruncken (Schauspiel Dortmund)
2001–2008 Die Buddenbrooks Thomas Buddenbrook Hermann Schmidt-Rahmer (Schauspiel Dortmund)
2001–2008 Geschichten aus dem Wienerwald Alfred Michael Gruner (Schauspiel Dortmund)
2001–2008 Die Räuber Karl Moor Peter Löscher (Schauspiel Dortmund)
2001–2008 Kabale und Liebe Ferdinand Matthias Gehrt (Schauspiel Dortmund)
1999–2001 Romeo und Julia Mercutio David Esrig (Salzburger Landestheater)

Publikationen

Jahr Titel Verlag / Medium
2025 Das große Plus an Menschlichkeit – Eine Reise durch chilenische Theaterlandschaften Theater der Zeit

Berufliche Erfolge

Auszeichnungen & Highlights

Kategorie Details & Highlights
Gesamttheaterkarriere 26+ Jahre kontinuierliche Bühnenpräsenz (1999–2025) 40+ Inszenierungen dokumentiert
Hauptstationen • Salzburger Landestheater (1999–2001, Start) • Schauspiel Dortmund (2001–2008, 7 Jahre) • Centraltheater Leipzig (2008–2013, 5 Jahre) • Schauspiel Frankfurt (2013–2015) • Schauspiel Stuttgart (2015–2017) • Deutsches Theater Berlin (2017–heute, 8+ Jahre)
Festival-Einladungen Berliner Theatertreffen: 3x (2013, 2020, 2021) – höchste Auszeichnung deutsches Theater • Ruhrfestspiele: 3x (2011, 2012, 2014) • NRW-Theatertreffen: 2x (2004, 2008) • Wiener Festwochen: 1x (2025) • Bad Hersfelder Festspiele, Hofer Filmtage
Repertoire-Spektrum • Klassische Antike: Ajax, Penthesilea (Kleist, Sophokles) • Klassische Moderne: Goethe (Faust/Mephisto), Schiller (Die Räuber, Kabale & Liebe), Shakespeare (Romeo & Julia) • 19. Jahrhundert: Tolstoi (Krieg & Frieden/Andrej), Mann (Buddenbrooks), Horváth • 20. Jahrhundert: Camus, Molière, Borchert, Orton, Dostojewski • 21. Jahrhundert: Kirkwood, Haratischwili, Wenders (adaptiert), Joyce
Titelrollen & Hauptrollen • Fürst Andrej in Krieg & Frieden (Tolstoi) • Jedermann (Hofmannsthal) • Karl Moor in Die Räuber (Schiller) • Ferdinand in Kabale & Liebe (Schiller) • Beckmann in Draußen vor der Tür (Borchert) • Sloane in Seid nett zu Mr. Sloane (Orton) • Valmont in Gefährliche Liebschaften • Ajax (Sophokles) • Marcel in Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Proust) • Thomas Buddenbrook (Mann) • Trigorin in Die Möwe (Tschechow) • Marcus Antonius in Rom (Shakespeare) • Martin in Ein gefrässiger Schatten (Pensotti, 2025)
Zusammenarbeit mit Top-Regisseuren Sebastian Hartmann (14+ Produktionen) • Jürgen Kruse (4+ Produktionen) • Luc Perceval • Anne Lenk • Karin Henkel • Lilja Rupprecht • Martin Laberenz • René Pollesch • Hermann Schmidt-Rahmer • Nino Haratischwili • Milo Rau
Kontinuierliches Engagement am DT Berlin Festes Ensemble seit 2017/18 (8+ Jahre) Präsenz in hochkarätig besetzten Produktionen 2 Berliner Theatertreffen während DT-Zeit (2020, 2021) Aktuelle Gastierungen 2025 (Wiener Festwochen)

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