Die Künstler im Hintergrund
Theater ist kein Ort für Konsens.
„Theater beginnt nicht mit dem Publikum am Abend, sondern mit der Lebensweise des Publikums.“
— Peter Brook
— Peter Brook

Regisseur und Gründer der Athanor Akademie Prof. Dr Esrig

Dozent Dr Florin Vidamski im Dialog mit den Studierenden

Filmregie mit Florian von Hoermann - der Fokus auf den Moment!

Filmregie: Ein ständiges Abwägen

Regisseur und Gründer der Athanor Akademie Prof. Dr Esrig

Dozent Dr Florin Vidamski im Dialog mit den Studierenden

Filmregie mit Florian von Hoermann - der Fokus auf den Moment!

Filmregie: Ein ständiges Abwägen

Regisseur und Gründer der Athanor Akademie Prof. Dr Esrig

Dozent Dr Florin Vidamski im Dialog mit den Studierenden

Filmregie mit Florian von Hoermann - der Fokus auf den Moment!

Filmregie: Ein ständiges Abwägen
Wie entsteht ein Blick auf die Welt?
(Eine Meditation über die Genese von Regiestil und Handschrift)
Ein Inszenierungsstil ist kein Dekor. Er entsteht nicht am Reißbrett und lässt sich nicht wie ein Kostüm über einen Text stülpen. Regiestil ist etwas viel Intimeres: Er ist die Summe all dessen, was ein Mensch gesehen, durchlitten, studiert und verworfen hat, bevor er den Probenraum betritt.
Für Sie im Publikum bedeutet das: Sie sehen nie nur eine Aufführung. Sie sehen die Welt durch die Augen von Menschen, die gelernt haben, Geschichten auf der ganzen Welt zu erzählen.
(Eine Meditation über die Genese von Regiestil und Handschrift)
Ein Inszenierungsstil ist kein Dekor. Er entsteht nicht am Reißbrett und lässt sich nicht wie ein Kostüm über einen Text stülpen. Regiestil ist etwas viel Intimeres: Er ist die Summe all dessen, was ein Mensch gesehen, durchlitten, studiert und verworfen hat, bevor er den Probenraum betritt.
Für Sie im Publikum bedeutet das: Sie sehen nie nur eine Aufführung. Sie sehen die Welt durch die Augen von Menschen, die gelernt haben, Geschichten auf der ganzen Welt zu erzählen.
Eine künstlerische Handschrift entsteht an der Reibung zwischen Biografie und Raum.
Sie speist sich aus den Orten, an denen man gelernt hat zu sehen. Wenn die raue, urbane Dringlichkeit New Yorks auf die visuelle Klarheit skandinavischer Ästhetik trifft. Wenn die radikale, tiefgründige Theatertradition Osteuropas mit der Präzision des modernen Cinema-Blicks verschmilzt. Wenn die Physis des Tanzes und die Psychologie der Stimme aufeinandertreffen.
Jede Vita bringt eine eigene Gravitation mit auf die Bühne:
Die Regisseurin, die den Fokus der Kamera mit in den Theaterraum nimmt, sucht eine andere Wahrheit als der Regisseur, der in den großen Klassikern der europäischen Theatergeschichte verwurzelt ist. Wer auf internationalen Filmsets inszeniert, denkt anders über Rhythmus und Blicke nach als jemand, der aus der reinen Körperarbeit kommt.
Jede Vita bringt eine eigene Gravitation mit auf die Bühne:
Die Regisseurin, die den Fokus der Kamera mit in den Theaterraum nimmt, sucht eine andere Wahrheit als der Regisseur, der in den großen Klassikern der europäischen Theatergeschichte verwurzelt ist. Wer auf internationalen Filmsets inszeniert, denkt anders über Rhythmus und Blicke nach als jemand, der aus der reinen Körperarbeit kommt.
Ein Stil ist das Prisma, durch das ein Stück gebrochen wird.
Wenn unsere Inszenierenden einen Text aufschlagen, stellen sie ihm nicht nur handwerkliche Fragen – sie konfrontieren den Text mit ihrer gesamten Lebenserfahrung.
Für Sie im Publikum bedeutet das: Sie sehen nie nur eine Aufführung. Sie sehen die Welt durch die Augen von Menschen, die gelernt haben, Geschichten auf der ganzen Welt zu erzählen.
Für Sie im Publikum bedeutet das: Sie sehen nie nur eine Aufführung. Sie sehen die Welt durch die Augen von Menschen, die gelernt haben, Geschichten auf der ganzen Welt zu erzählen.
