Alina Teodorescu
(weiblich)
Szenischer Film

Alina Teodorescu ist eine preisgekrönte Filmemacherin, deren Werk durch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen und ökologischen Themen besticht. Nach ihrem Studium an der Theater- und Filmakademie in Bukarest absolvierte sie ein Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München. Sie ist Mitgründerin der Produktionsfirma TEO-FILM und blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Sendern wie ZDF, ARTE und ARD zurück. Mit fließenden Sprachkenntnissen in sechs Sprachen und Wohnsitzen in München und Paris verkörpert sie eine europäische Kinematografie par excellence.
Fachliche Schwerpunkte und Kompetenzfelder:
- Regie & Drehbuch: Spezialisierung auf charakterzentrierte Dokumentarfilme und gesellschaftlich relevante Narrative.
- Internationales Dokumentarwesen: Expertise in grenzüberschreitenden Koproduktionen, insbesondere zwischen Deutschland, Frankreich und Osteuropa.
- Postproduktion & Schnitt: Umfassende Erfahrung als Editorin für preisgekrönte Spiel- und Dokumentarfilme.
- Natur & Umwelt: Aktuelle Arbeiten im Bereich Naturfilm mit Fokus auf Biodiversität und kulturelles Erbe (z. B. Wildes Rumänien).
Beruflicher Werdegang und Meilensteine:
- Produktionsgründung: Gründung der TEO-FILM in München (1995) zur Realisierung unabhängiger Autorenfilme.
- Redaktionelle Erfahrung: Langjährige Tätigkeit als fest-freie Filmautorin für das ZDF.
- Internationale Präsenz: Regie- und Schnittarbeiten für namhafte Institutionen wie France Télévisions und internationale Streaming-Plattformen (Netflix).
Auszeichnungen und Anerkennungen (Auswahl):
- Oscar-Qualifizierung: Für den Dokumentarfilm Die letzten Venezianer (2002).
- Deutscher Kamerapreis: Auszeichnung für Die letzten Venezianer sowie Nominierung für Paraíso.
- Internationale Festivalpreise: „Bester Film“ beim Dokfilmfest in Cadiz und Publikumspreis beim Lateinamerikanischen Filmfestival Bad Endorf.
- Bayerischer Filmpreis: Beteiligung als Editorin am „Besten Nachwuchsfilm“ Agnieszka (2015).
Ausgewählte Filmografie (Regie):
2024/25: Wildes Rumänien – Via Transilvanica (Natur-Doku-Serie, 2 Teile, ZDF/ARTE).
2021: Überleben Glücksache? (Dokumentarfilm, ARTE/ZDF).
2014: Flirten auf Russisch (Dokumentarfilm, ARTE).
2010: Natascha Kampusch – 3096 Tage Gefangenschaft (Dokumentarfilm, ARD/Netflix).
2004: Paraíso (Kino-Dokumentarfilm, 35mm, ARTE).
Fachliche Schwerpunkte und Kompetenzfelder:
- Regie & Drehbuch: Spezialisierung auf charakterzentrierte Dokumentarfilme und gesellschaftlich relevante Narrative.
- Internationales Dokumentarwesen: Expertise in grenzüberschreitenden Koproduktionen, insbesondere zwischen Deutschland, Frankreich und Osteuropa.
- Postproduktion & Schnitt: Umfassende Erfahrung als Editorin für preisgekrönte Spiel- und Dokumentarfilme.
- Natur & Umwelt: Aktuelle Arbeiten im Bereich Naturfilm mit Fokus auf Biodiversität und kulturelles Erbe (z. B. Wildes Rumänien).
Beruflicher Werdegang und Meilensteine:
- Produktionsgründung: Gründung der TEO-FILM in München (1995) zur Realisierung unabhängiger Autorenfilme.
- Redaktionelle Erfahrung: Langjährige Tätigkeit als fest-freie Filmautorin für das ZDF.
- Internationale Präsenz: Regie- und Schnittarbeiten für namhafte Institutionen wie France Télévisions und internationale Streaming-Plattformen (Netflix).
Auszeichnungen und Anerkennungen (Auswahl):
- Oscar-Qualifizierung: Für den Dokumentarfilm Die letzten Venezianer (2002).
- Deutscher Kamerapreis: Auszeichnung für Die letzten Venezianer sowie Nominierung für Paraíso.
- Internationale Festivalpreise: „Bester Film“ beim Dokfilmfest in Cadiz und Publikumspreis beim Lateinamerikanischen Filmfestival Bad Endorf.
- Bayerischer Filmpreis: Beteiligung als Editorin am „Besten Nachwuchsfilm“ Agnieszka (2015).
Ausgewählte Filmografie (Regie):
2024/25: Wildes Rumänien – Via Transilvanica (Natur-Doku-Serie, 2 Teile, ZDF/ARTE).
2021: Überleben Glücksache? (Dokumentarfilm, ARTE/ZDF).
2014: Flirten auf Russisch (Dokumentarfilm, ARTE).
2010: Natascha Kampusch – 3096 Tage Gefangenschaft (Dokumentarfilm, ARD/Netflix).
2004: Paraíso (Kino-Dokumentarfilm, 35mm, ARTE).
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