Rand

Wann und wo?

18:30 Einlass / 19:30 Beginn
SICH.SELBST.DER.NÄCHSTE…FEIND
Eine Hamlet Bearbeitung
Es ist eines der berühmtesten Theaterstücke aller Zeiten: die Geschichte des Prinzen, dessen Welt nach dem Mord an seinem Vater aus den Fugen gerät.
Was ist die Wahrheit? Wie handeln? Wem kann er vertrauen, wenn er doch selbst mit sich im Zwiestreit liegt? Ein moderner Intellektueller, der über das viele Grübeln und sich selbst hinterfragen vielleicht gar nicht ins Handeln kommt.
Der berühmteste Satz "To be or not to be" lässt sich auch moderner fassen: Was ist der Mensch? Wer sagt mir, was gut und böse ist? Wer bin ich selbst eigentlich? Wie viele?
Das eigene Bewusstsein ist der große Gegner unserer Entschlüsse. Jeder Gedanke spaltet sich sofort in viele, sie bekämpfen sich, zerreißen unseren Standpunkt in nur noch „Möglichkeiten“. Alles zerrinnt.
Deshalb passt „Hamlet“ so gut in unsere Zeit, in die heutige Welt, die eine Welt der Komplexität ist, in der wir alle verschiedene Ichs in uns beherbergen und, fast schizophren, viele Rollen gleichzeitig spielen müssen und alle Konsequenzen fast schon parallel in ihrer Endgültigkeit vor uns sehen:
Wie können wir heute dieses spezielle Stück spielen? Wie bewältigt man einen Text/eine Figur, der so viele Widersprüche in sich selbst trägt?
Diese Fragen stellt sich der Theaterabend des 2. Jahrgangs der Athanor Akademie. Shakespeares Epos als eine Tragödie des „Ich“, mit vier Rollen in drei- und vierfacher Ausführung gleichzeitig.
Der so vom Jahrgang neugestaltete Text auf der Basis der modernen Fassung von Marius von Mayenburg zielt auf die Innerlichkeit jeder Figur und weniger auf das äußere Drama der Geschehnisse.
Der Kampfplatz ist eröffnet. In uns. Dort aber gibt es niemals Sieger. Wer über andere triumphiert, unterliegt doch immer sich selbst. So wird „Hamlet“ schließlich zu einem sehr heutigen Mythos, der unserer Zeit, in der wir leben, entspricht. Der Rest ist Schweigen- oder nicht?
SICH.SELBST.DER.NÄCHSTE…FEIND
1513
Licht / Film / Technik
Bühnenkampf
Bühnenbild / Kostüme
Regie / Pädagogische Leitung
Downloads
Tickets
€ 10,— Erwachsene
€ 5,— Studierende/Schüler
veranstaltung@athanor.de
T. 0851 209 871 17
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Der berühmteste Satz "To be or not to be" lässt sich auch moderner fassen: Was ist der Mensch? Wer sagt mir, was gut und böse ist? Wer bin ich selbst eigentlich? Wie viele?
Das eigene Bewusstsein ist der große Gegner unserer Entschlüsse. Jeder Gedanke spaltet sich sofort in viele, sie bekämpfen sich, zerreißen unseren Standpunkt in nur noch „Möglichkeiten“. Alles zerrinnt.
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Der berühmteste Satz "To be or not to be" lässt sich auch moderner fassen: Was ist der Mensch? Wer sagt mir, was gut und böse ist? Wer bin ich selbst eigentlich? Wie viele?
Das eigene Bewusstsein ist der große Gegner unserer Entschlüsse. Jeder Gedanke spaltet sich sofort in viele, sie bekämpfen sich, zerreißen unseren Standpunkt in nur noch „Möglichkeiten“. Alles zerrinnt.
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Der berühmteste Satz "To be or not to be" lässt sich auch moderner fassen: Was ist der Mensch? Wer sagt mir, was gut und böse ist? Wer bin ich selbst eigentlich? Wie viele?
Das eigene Bewusstsein ist der große Gegner unserer Entschlüsse. Jeder Gedanke spaltet sich sofort in viele, sie bekämpfen sich, zerreißen unseren Standpunkt in nur noch „Möglichkeiten“. Alles zerrinnt.
Deshalb passt „Hamlet“ so gut in unsere Zeit, in die heutige Welt, die eine Welt der Komplexität ist, in der wir alle verschiedene Ichs in uns beherbergen und, fast schizophren, viele Rollen gleichzeitig spielen müssen und alle Konsequenzen fast schon parallel in ihrer Endgültigkeit vor uns sehen:
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