Veranstaltungskalender 2026
Was ist los in der Akademie?
Donnerstag
22.01
Theatersaal
Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
The Love Project No. 1
Tanzprojekt des 3.Jahrgangs
The Love Project No. 1
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.

Sonne satt
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"

Regie
Kostüme
Technik
Nico Bäck
Sonstiges
Tickets
MÖWE
Eine theatrale Verwandlung
nach Anton Tschechows „Die Möwe“
Konzept und Bearbeitung: Dr. Florin Vidamski, Arno Kleinofen und Ensemble
Im deutschsprachigen Theater gehört Tschechows Die Möwe immer noch zu den meistgespielten Stücken. Die Komödie in vier Akten kreist um eine sich im zaristischen Russland auf dem Landgut Sorins versammelnde Sommerfrische Gesellschaft. Die Vorbereitungen zur Open Air Premiere des jungen Autors Kostja laufen auf Hochtouren und Verwandte und Freund:innen treffen sich, um am Ufer eines Sees die Uraufführung seines 200.000 Jahre in der Zukunft spielenden Stückes zu erleben. In der Hauptrolle: die ambitionierte junge Nachbarin Nina, in die Kostja verliebt ist. Er hofft, mit diesem Debüt die (Theater) Kunst und das Leben zu revolutionieren, und greift damit die konventionelle Kunst und Lebensauffassung seiner Mutter Arkadina, einer arrivierten Schauspielerin, und ihres Liebhabers Trigorin, eines berühmten Schriftstellers, frontal an. Der Abend mündet in einer Tragödie: Während die Gesellschaft sich dem Spiel hingibt, fällt ein Schuss. Tschechows zeitloses Stück erzählt von unterdrückten Gefühlen wie Wut, unerwiderter Liebe, künstlerischer Frustration und enttäuschten Hoffnungen in einer Symphonie des (Ver-)Schweigens und der Stille.
Die Inszenierung versteht die Möwe als Partitur, zerlegt, kommentiert und gibt dieser Stille einen Körper, der unter und mit den Zuschauern lebt. Die Spieler:innen destillieren aus ihrer unmittelbaren Situation heraus – dem Ende des Schauspielstudiums – und im offenen Austausch mit dem Publikum die mannigfaltigen Aspekte der Möwe zwischen Traum und Wirklichkeit, Kunst, Lüge, Lebensgier und Erwartungen. Das Ende gehört dem, was nicht mehr gesprochen werden kann. Ein Spiel der Leere, die einen seltsamen Klang erzeugt, der bei seinem Verschwinden verharrt, zurückkehrt und ... atmet.
Eine theatrale Verwandlung
nach Anton Tschechows „Die Möwe“
Konzept und Bearbeitung: Dr. Florin Vidamski, Arno Kleinofen und Ensemble
Im deutschsprachigen Theater gehört Tschechows Die Möwe immer noch zu den meistgespielten Stücken. Die Komödie in vier Akten kreist um eine sich im zaristischen Russland auf dem Landgut Sorins versammelnde Sommerfrische Gesellschaft. Die Vorbereitungen zur Open Air Premiere des jungen Autors Kostja laufen auf Hochtouren und Verwandte und Freund:innen treffen sich, um am Ufer eines Sees die Uraufführung seines 200.000 Jahre in der Zukunft spielenden Stückes zu erleben. In der Hauptrolle: die ambitionierte junge Nachbarin Nina, in die Kostja verliebt ist. Er hofft, mit diesem Debüt die (Theater) Kunst und das Leben zu revolutionieren, und greift damit die konventionelle Kunst und Lebensauffassung seiner Mutter Arkadina, einer arrivierten Schauspielerin, und ihres Liebhabers Trigorin, eines berühmten Schriftstellers, frontal an. Der Abend mündet in einer Tragödie: Während die Gesellschaft sich dem Spiel hingibt, fällt ein Schuss. Tschechows zeitloses Stück erzählt von unterdrückten Gefühlen wie Wut, unerwiderter Liebe, künstlerischer Frustration und enttäuschten Hoffnungen in einer Symphonie des (Ver-)Schweigens und der Stille.
Die Inszenierung versteht die Möwe als Partitur, zerlegt, kommentiert und gibt dieser Stille einen Körper, der unter und mit den Zuschauern lebt. Die Spieler:innen destillieren aus ihrer unmittelbaren Situation heraus – dem Ende des Schauspielstudiums – und im offenen Austausch mit dem Publikum die mannigfaltigen Aspekte der Möwe zwischen Traum und Wirklichkeit, Kunst, Lüge, Lebensgier und Erwartungen. Das Ende gehört dem, was nicht mehr gesprochen werden kann. Ein Spiel der Leere, die einen seltsamen Klang erzeugt, der bei seinem Verschwinden verharrt, zurückkehrt und ... atmet.









Schauspielende
Regie
Technik
Nico Bäck
Dozierende
Sonstiges
Sonstiges
KlangRaum / Live-Gitarre
Leo Kraft
Leo Kraft
Sonne satt
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"

Regie
Kostüme
Technik
Nico Bäck
Sonstiges
Tickets
Sonntag
25.01
Theatersaal
Einlass 17:00 Uhr/ Beginn 18:00 Uhr
The Love Project No. 1
Tanzprojekt des 3.Jahrgangs
The Love Project No. 1
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.

Sonne satt
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"

Regie
Kostüme
Technik
Nico Bäck
Sonstiges
Tickets
Freitag
30.01
Theatersaal
Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
The Love Project No. 1
Tanzprojekt des 3.Jahrgangs
The Love Project No. 1
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.

Sonne satt
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"

Regie
Kostüme
Technik
Nico Bäck
Sonstiges
Tickets
Sonntag
01.02
Theatersaal
Einlass 17:00 Uhr/ Beginn 18:00 Uhr
The Love Project No. 1
Tanzprojekt des 3.Jahrgangs
The Love Project No. 1
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.

Donnerstag
05.02
Studio B
Einlass 18:30 Uhr/ Beginn 19:30 Uhr
Personen Schaden
Improvisation des 1.Jahrgangs
Personen Schaden
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!

Schauspielende
Regie
Tickets
Sonne satt
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"
von Fabienne Dür
Eine Urlaubsinsel. Heiße Sonnenstrahlen. Im Hintergrund zirpen Grillen und Zikaden. In der Luft liegt der Duft von Meer und Chlor aus dem Pool. Eiskalte Cocktails. Eine Idylle. Scheinbar.
Biene sucht in der warmen Ferne einen Neuanfang. Zu ihrem Geburtstag reisen ihre Töchter an – Hanna, vorfreudig das selbstgeschnittene Familienvideo im Gepäck, Lydia nur widerwillig – sowie Katha, frühere Freundin für viele Sommer.Zwischen unscharfen Bildern vergangener Familienurlaube und grell ausgeleuchteter Gegenwart wächst unter den vier Frauen ein großes Schweigen. Denn nicht anwesend ist Erik, Kathas Vater, Betreiber einer „hippen“ Strandbar. Unter Strandidylle und Pool, Sommerhits und Video-Fröhlichkeit brechen schließlich Angst und Scham hervor, wird aus einem wütenden Flimmern ein loderndes Feuer mit unberechenbarer Kraft.
Statt klassischer Familienplattitüden eröffnet Fabienne Dür in „Sonne satt“ einen lebendigen Kosmos, der weit in die Vergangenheit reicht. Sie nimmt dabei nicht nur die Grauzone von Übergriffen unter die Lupe, sondern durchleuchtet so präzise wie tragikomisch die Missverständnisse und Kränkungen, die hinter der heilen Fassade von Liebe und Familie lauern. Virtuos springen die vier Schauspielstudierenden des 2. Jahrgangs zwischen Orts- und Zeitebenen. Mit großer Spielfreude und psychologischem Tiefgang stellen sie dabei eine Vielzahl von Fragen nach Wahrheit, Schuld und Verantwortung.
Werkstattaufführung
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt
Triggerwarnung: "Sexueller Übergriff"

Regie
Kostüme
Technik
Nico Bäck
Sonstiges
Tickets
Freitag
06.02
Studio B
Einlass 18:30 Uhr/ Beginn 19:30 Uhr
Personen Schaden
Improvisation des 1.Jahrgangs
Personen Schaden
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!

Schauspielende
Regie
Tickets
Samstag
07.02
Studio B
Einlass 18:30 Uhr/ Beginn 19:30 Uhr
Personen Schaden
Improvisation des 1.Jahrgangs
Personen Schaden
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!

Schauspielende
Regie
Tickets
Samstag
07.02
Theatersaal
Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
The Love Project No. 1
Tanzprojekt des 3.Jahrgangs
The Love Project No. 1
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.
„Kann man Liebe tun?“ Was passiert, wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl betrachten, sondern als „Verb“ – als etwas, das wir wählen – als etwas, das wir bewusst tun? Nicht im Sinne von „freier Liebe“, oder durch die rosarote Brille, auch nicht nur im romantischen Sinn, sondern als eine Art zu sein, eine Art zu sehen. Vielleicht sogar als eine politische Handlung. Wie Bell Hooks schreibt: „Liebe ist eine aktive Kraft, die uns in Gemeinschaft mit der Welt bringt.
“Was würde es bedeuten, Liebe auf diese Weise zu realisieren, bewusst, täglich? Und können wir diese Haltung in unsere künstlerischen Prozesse einbringen? Wie können wir einander wirklich begegnen, mit offenen Augen, mit Achtsamkeit? Wie schaffen wir Räume, in denen wir nicht nur Einverständnis suchen, sondern darüber hinaus, vor allem echte Verbundenheit erfahren? Leichter gesagt, als getan. Liebe ist aufgeladen, mit Assoziationen, mit Begehren, mit Erinnerungen an Schmerz und Verlust, mit Verletzlichkeit ... Sie ist verstrickt in die Ekstase des Verliebtseins und in den Schmerz der Sehnsucht.
In The Love Project No. 1 schlagen wir eine Weise des „Gehens“, des „Seins“ vor – mit Liebe. Wir erforschen die Liebe als etwas Mystisches, etwas, nach dem wir uns sehnen. Eine Kraft, die uns in absurdeste Spiralen und in schönste Verwandlungen hinein zieht. Liebe als Lebensweise. Als etwas zutiefst Menschliches. Während die Gegenwart, oft von Angst und Spaltung geprägt ist, möchten wir Liebe als eine Kraft zeigen, eine, die zu Verbindung, Kollaboration und Verständnis einlädt. Eine Gegenbewegung zu Angst und Spaltung. Eine stille Revolution. The Love Project No. 1 ist eine Einladung, Liebe als Entscheidung zu begreifen: als Verb, das gelebt werden will.
Choreographie: Edith Buttingsrud Pedersen
Dramaturgie: Florian von Hoermann
Video: Toma Hurduc
Hinweis:
Da die Liebe Zeit braucht: Dauer 3–4 Stunden.
In englischer und deutscher Sprache.

Donnerstag
12.02
Studio B
Einlass 18:30 Uhr/ Beginn 19:30 Uhr
Personen Schaden
Improvisation des 1.Jahrgangs
Personen Schaden
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!

Schauspielende
Regie
Tickets
Freitag
13.02
Studio B
Einlass 18:30 Uhr/ Beginn 19:30 Uhr
Personen Schaden
Improvisation des 1.Jahrgangs
Personen Schaden
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!
Ein Stück die großen und kleinen Fragen des Lebens
Der Bahnhof. Ein Ort, der wenig Romantik, Zweisamkeit und Privatsphäre verspricht. Und doch ist da immer die Chance, in den nächsten Zug zu steigen und dem Alltag zu entfliehen, wenn ... ja, wenn der Zug mal käme – oder man sich entscheiden könnte, wohin, man wirklich will. Konfliktpotential bietet so ein Bahnhof aber reichlich. Schließlich trifft nirgends sonst so schnell die streng Gläubige auf die Drogenabhängige oder der Facility Manager auf den reichen Bonzensohn. Welche absurden Gespräche, kurzen Einblicke in das Liebesleben an-
derer oder die Abgründe des Schicksals hält so ein Bahnhof für uns alle bereit?
Erfahren Sie es, gemeinsam mit dem neuen ersten Jahrgang der Athanor Akademie! In kurzer Zeit entstand mit Personen Schaden ein tragikomischer Plot, der Improvisationen, knallige Einfälle und Figurentiefe vereint. Staunen Sie über sinnreiche Gedankenspiele und lassen Sie sich entführen in ein Schauspiel voller Turbulenzen und richtungsweisender Lebensentscheidungen garniert mit einem Funken Hoffnung!

Schauspielende
Regie
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"Schweinskopf al dente" ist ein beliebter Eberhofer-Krimi mit Athanor Absolvent Daniel Christensen (aka "Flötzinger")
"Schweinskopf al dente" ist eine schwarzhumorige Krimikomödie. Dorfpolizist Franz Eberhofer ist verzweifelt: Erst hat die Susi ihn verlassen, nun sucht auch noch sein Chef bei ihm Schutz.
In der tiefsten bayrischen Provinz erlebt Eberhofer immer wieder haarsträubende Sachen - ob privat oder im Dienst: Irgendwo brennt es immer. Diesmal allerdings hat das Schicksal gleich doppelt und mit voller Wucht zugeschlagen. Während Franz noch an dem nun wohl endgültigen Schlussstrich seiner On-Off-Freundin Susi zu knabbern hat, entflieht der inhaftierte Psychopath Küstner. Und der droht recht symbolträchtig mit Rache: Franz Vorgesetzter Moratschek zumindest reagiert mit blanker Panik, als er einen blutigen Schweinskopf auf seinem Kopfkissen findet.
Daniel Christensen, Absolvent des Gründungsjahrgangs der Athanor Akademie, spielt in der Krimireihe den „Heizungspfuscher“ Ignaz Flötzinger. Christensen etablierte sich nach seinem Abschluss schnell an renommierten Bühnen im deutschsprachigen Raum, darunter Thalia Theater Hamburg, Deutsche Theater Berlin und Schauspielhaus Düsseldorf. Parallel baute er eine erfolgreiche Film- und Fernsehkarriere auf und wurde einem breiten Publikum insbesondere durch seine Rolle als Ignaz Flötzinger in der Eberhofer-Krimireihe bekannt. Heute zählt er zu den profilierten deutschen Schauspielern in Kino, Fernsehen und Theater.
It's Flötztime im Cineplex Passau!
"Schweinskopf al dente" ist eine schwarzhumorige Krimikomödie. Dorfpolizist Franz Eberhofer ist verzweifelt: Erst hat die Susi ihn verlassen, nun sucht auch noch sein Chef bei ihm Schutz.
In der tiefsten bayrischen Provinz erlebt Eberhofer immer wieder haarsträubende Sachen - ob privat oder im Dienst: Irgendwo brennt es immer. Diesmal allerdings hat das Schicksal gleich doppelt und mit voller Wucht zugeschlagen. Während Franz noch an dem nun wohl endgültigen Schlussstrich seiner On-Off-Freundin Susi zu knabbern hat, entflieht der inhaftierte Psychopath Küstner. Und der droht recht symbolträchtig mit Rache: Franz Vorgesetzter Moratschek zumindest reagiert mit blanker Panik, als er einen blutigen Schweinskopf auf seinem Kopfkissen findet.
Daniel Christensen, Absolvent des Gründungsjahrgangs der Athanor Akademie, spielt in der Krimireihe den „Heizungspfuscher“ Ignaz Flötzinger. Christensen etablierte sich nach seinem Abschluss schnell an renommierten Bühnen im deutschsprachigen Raum, darunter Thalia Theater Hamburg, Deutsche Theater Berlin und Schauspielhaus Düsseldorf. Parallel baute er eine erfolgreiche Film- und Fernsehkarriere auf und wurde einem breiten Publikum insbesondere durch seine Rolle als Ignaz Flötzinger in der Eberhofer-Krimireihe bekannt. Heute zählt er zu den profilierten deutschen Schauspielern in Kino, Fernsehen und Theater.
It's Flötztime im Cineplex Passau!

