Freitag
01.05
Theatersaal
Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr
Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Regieabschlussinszenierung des 4.Jahrgangs
Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv

Samstag
02.05
Theatersaal
Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr
Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Regieabschlussinszenierung des 4.Jahrgangs
Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv

Donnerstag
07.05
Theatersaal
Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr
Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Regieabschlussinszenierung des 4.Jahrgangs
Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv

Freitag
08.05
Theatersaal
Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr
Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Regieabschlussinszenierung des 4.Jahrgangs
Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv

Samstag
09.05
Theatersaal
Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr
Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Regieabschlussinszenierung des 4.Jahrgangs
Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv
Willkommen zu einem richtigen Zusammengehörigkeitsvergnügen! Ein Mietshaus der Brutalitäten. Im untersten Loch leben Frau Wurm und ihr sozial isolierter erwachsener Sohn Herrmann, deren Beziehung aus Mordphantasien und religiöser Züchtigung besteht. Darüber spielen sich Herr und Frau Kovacic mit ihren Töchtern als „bürgerliche“ Familie auf, doch Alkoholmissbrauch und Übergriffe lassen sich kaum kaschieren.
Als die reiche Witwe Frau Grollfeuer aus dem obersten Stock die Bewohner:innen zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt, bricht das fragile Gefüge des Hauses auf und offenbart in einem furiosen Show-down, was sonst unterdrückt bleibt: Macht, Hass und Verachtung. Dem österreichischen Autor Werner Schwab brachte sein als „Radikalkomödie“ tituliertes Stück 1991 den Durchbruch als Dramatiker und eroberte die deutschsprachigen Bühnen im Sturm. In seiner stilisierten Sprache bricht sich auf absurde Weise alles Bahn, was normalerweise verschwiegen wird.
Für seine Abschlussinszenierung an der Athanor Akademie liest Regisseur Alexander Urban das Stück als bitter-komische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich über soziale Abschottung definiert. Er greift die Radikalität von Schwabs Sprache auf und versetzt die Hausgemeinschaft in eine öffentliche Bedürfnisanstalt.Gemeinsam mit seinen Darsteller:innen kitzelt er die groteske Brutalität und entlarvende Komik der Schwabschen Figuren heraus und führt uns lustvoll unsere eigenen Abgründe vor Augen.
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
Bühne: Kaidach Kollektiv

