Freitag
24.07
Theatersaal
Einlass: 20:00 / Beginn: 20:30
Gespräch wegen der Kürbisse
Regieinszenierung des 3. Jahrgangs
GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE
von Jakob Nolte
Abwarten, Kaffee trinken. Was bleibt uns in diesen Zeiten auch anderes übrig? Kaffee und Kuchen halten ja bekanntlich Leib und Seele zusammen.
Doch was, wenn der Kaffee nicht kommt?
Anna und Elisabeth sitzen im Café und warten auf ihre Bestellung. Die Zeit verstreicht, und die scheinbaren Freundinnen versuchen, die sich anbahnende Stille mit harmloser Konversation zu füllen. Doch das Gespräch wird allmählich zum kaum verhüllten Schlagabtausch, heikle Themen werden angeschnitten und abgewürgt, unterdrückte Emotionen kochen hoch. Ein verbaler Tango entwickelt sich, der sich um Krieg, Umwelt und toxische Beziehungen dreht. Leichen überall. Vor allem aber im eigenen Keller.
Die sorgfältig hochgezogenen Fassaden beginnen zu bröckeln, Abgründe tun sich auf, doch die beiden Damen setzen alles daran, den schönen Schein aufrechtzuerhalten.
Jakob Nolte nimmt uns in seiner Komödie, die er als sein „traurigstes Stück“ bezeichnet,
auf eine absurde Reise in die Welt zweier Figuren, in denen sich die Widersprüche einer Wohlstandsgesellschaft spiegeln. Regisseurin Greta Bennecke spitzt die Situation szenisch noch zu und begibt sich mit ihren Darstellerinnen auf eine surreale Suche nach Wahrheit und Lüge; tragikomisch und voller herrlicher Doppelbödigkeit.
Worum geht es hier tatsächlich? Was haben die Kürbisse damit zu tun? Und wo bleibt überhaupt der verheißungsvolle Kaffee?
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien
von Jakob Nolte
Abwarten, Kaffee trinken. Was bleibt uns in diesen Zeiten auch anderes übrig? Kaffee und Kuchen halten ja bekanntlich Leib und Seele zusammen.
Doch was, wenn der Kaffee nicht kommt?
Anna und Elisabeth sitzen im Café und warten auf ihre Bestellung. Die Zeit verstreicht, und die scheinbaren Freundinnen versuchen, die sich anbahnende Stille mit harmloser Konversation zu füllen. Doch das Gespräch wird allmählich zum kaum verhüllten Schlagabtausch, heikle Themen werden angeschnitten und abgewürgt, unterdrückte Emotionen kochen hoch. Ein verbaler Tango entwickelt sich, der sich um Krieg, Umwelt und toxische Beziehungen dreht. Leichen überall. Vor allem aber im eigenen Keller.
Die sorgfältig hochgezogenen Fassaden beginnen zu bröckeln, Abgründe tun sich auf, doch die beiden Damen setzen alles daran, den schönen Schein aufrechtzuerhalten.
Jakob Nolte nimmt uns in seiner Komödie, die er als sein „traurigstes Stück“ bezeichnet,
auf eine absurde Reise in die Welt zweier Figuren, in denen sich die Widersprüche einer Wohlstandsgesellschaft spiegeln. Regisseurin Greta Bennecke spitzt die Situation szenisch noch zu und begibt sich mit ihren Darstellerinnen auf eine surreale Suche nach Wahrheit und Lüge; tragikomisch und voller herrlicher Doppelbödigkeit.
Worum geht es hier tatsächlich? Was haben die Kürbisse damit zu tun? Und wo bleibt überhaupt der verheißungsvolle Kaffee?
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater und Medien

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