Dozierende der Athanor Akademie

Walter Anichhofer absolvierte seine Theaterausbildung an der Internationalen Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris.

Der Mitbegründer des Theater YBY in Salzburg wirkte von 1989 bis 2011 bei über 30 Theaterproduktionen, Gastspielen sowie Tourneen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Italien und den USA mit. Zudem besetzte er immer wieder Nebenrollen in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen von Wolfram Paulus, Reinhard Schwabenitzky, Lukas Stepanik, Gabriele Neudecker, Marvin J. Chomsky, Tom Tykwer und Nikolaus Leytner (u.a.).

Darüber hinaus ist Anichhofer auch Drehbuchautor. Er besuchte Drehbuchseminare bei Gustav Ernst und Michael Cencig, Julian Friedmann, Robert McKee, Jurgen Wolff, Frank Daniel, David Howard oder Tom Schlesinger (u.a.). 1998 erhielt er den Drehbuchpreis der Stadt Salzburg 1998 für „42,2“, 1999 für „Willibald der Vampyr“ und 2004 für „Ciao, Alberto!“.

Regie führte er zudem für das Salzburger Figurentheater, für Taka-Tuka, für das Theater für Kinder, die Theaterwerkgruppe der HTL Salzburg und die Clowndoctors Salzburg.

Seit 2003 ist Anichhofer nun Dozent an der Athanor Akademie für Theater und Film in Passau (ehemals Burghausen). Er unterrichtet Körpersprache, Clown und Maskenspiel.

Fachbereichsleitung Grundausbildung Regie – Stellvertretender Schulleiter

Achim Bieler wurde 1976 in Bayreuth geboren. Seine Ausbildung als Theater- und Filmregisseur hat er 2001 an der Athanor Akademie für Darstellende Kunst abgeschlossen und war dort im Anschluss bis 2014 als Dozent für Schauspiel und Regie in den Bereichen Theater und Film tätig.

Von 2014 bis 2020 arbeitete er als Hausregisseur am DAS DA Theater in Aachen und als Dozent im Theaterpädagogischen Zentrum Aachen. 2019 und 2020 übernahm er die Leitung des Theaterpädagogischen Festivals in Aachen.  2020 kam er als Dozent und als stellvertretender Schulleiter an die Akademie zurück.

In seiner Funktion als Dozent und Theaterpädagoge arbeitete er in Projekten der UNESCO-International Acting Workshops (Eugéne Ionesco), Shakespeare Festival Bukarest, Acting-School-Festival Chisinau und leitete Weiterbildungen in Kooperation mit der Katholischen Hochschule NRW.

Er verwirklichte etliche Kurzfilmprojekte, Musikvideos und Animationsclips und kehrte für Inszenierungen an der Studiobühne Bayreuth immer wieder in seine Heimatstadt zurück.

Musiktheater-, Konzert- und Multimedia-Projekte entstanden unter seiner Regie im Rahmen der Tage für Neue Musik (ensemble musica viva), Festival für Neue Musik und für das Europäische Klassik Festival Ruhr.

 

Michael Bischoff

Dozent für Lichtdesign

Michael Bischoff ist Licht- & Bildkünstler. Magister der Theaterwissenschaft & Philosophie. 

Seit 1995 weltweit an Theater- & Tanzprojekten beteiligt. Von 1998 an am Marstalltheater in München, folgte er Elisabeth Schweeger an das Schauspielfrankfurt. Zusammenarbeit u.a. mit Wanda Golonka, William Forsythe & Christoph Schlingensief. Seit 1998 eigene Projekte, u.a. „Quadrat“ (Gasteig München), „pathos 2000″, ein Theater-Experiment mit Club, die Videoperformance „Radio Noir“, Schauspielfrankfurt. „KulTooor – das EM-Studio“ in der Lothringer 13.  

Seit 2006 eigene Bühnenräume. 2010 gründet er mit Florian von Hoermann das Institut für Glücksfindung. 2015 – 2019 ist er gemeinsam mit  Tom Biburger Geschäftsführer der mucca (munich center of community arts) im Kreativquartier-München. Heute leitet er gemeinsam mit Lara Schubert, Johanna Schwarz und Robert Spitz das Theater „dasvinzenz“ in München.

 

 

Stephan Bissart, geboren 1967, ist ausgebildeter freier (Kontakt-Kunst) Therapeut, Coach & Astrologe, Musiker und Buchautor
 

Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit  körperpsychotherapeutischen Arbeitsweisen, Psychodrama und transpersonaler Bewusstseinsarbeit. Schwerpunkt ist derzeit die Arbeit mit Schauspielern, Drehbuchautoren, Regisseuren und Paaren (Beziehungsarbeit).

Zu seinen Vorbildern gehören: H. Tohak, H. Korteweg, Ken Spyer, Antje Bismark, Eckhart Tolle, Lisa Cairns und vor allem Paul Lowe. Er lebt und arbeitet hauptsächlich in Berlin, in eigener Praxis.

Seit 2019 ist Stephan Bissart Dozent für Psychologie und Spieltheorie an der Athanor Akademie in Passau.

 

Alina Bock

Dozentin für Kunstgeschichte

An der Universität Passau und der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte Alina Bock Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie.

Nach einem Volontariat im Auktionshaus Karl & Faber München war sie mehrere Jahre als Koordinatorin internationaler Studienprogramme der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig.

Seit April 2016 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte/Bildwissenschaften der Universität Passau bei Prof. Dr. Trempler. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Kunst des 19. Jahrhunderts, der Moderne und Gegenwart sowie Fotografie. Ihr Promotionsprojekt behandelt die Rolle des Humors im Werk des Düsseldorfer Malerschülers Adolph Schroedter (1805-1875). An der Athanor Theaterakademie betreut Alina Bock das Fach Kunstgeschichte seit März 2018.

Alina Bock ist seit 2018 Dozentin für Kunstgeschichte an der Athanor Akademie in Passau.

 

Philip Brehse

Dozent für Biomechanik (Meyerhold) und körperliche Gestaltung

Philip Brehse ist Schauspieler, Regisseur, Musiker, Dozent, Performance Künstler und Mitbegründer der Open Space Performunion Berlin. Ein US Amerikaner, welcher seit dem Mauerfall in Berlin lebt und sich selbst die Freiheit nimmt, Entwicklung und Innovation in verschiedensten Kunstformen zu erforschen. Seit 1991 lebt und arbeitet Philip in Deutschland.

Wichtige Stationen:

  • Schauspiel mit Jan Geerd Buss, Nagashi Taiso/Butoh, Imre Thorman
  • Biomechanik Meisterklasse bei Gennadij Bogdanov, Mime Centrum Berlin
  • Bühnenbewegung mit Yves Marc, Paris
  • Biomechanik, Meyerhold: Carlo Altomare, Living Theater, N.Y.C.
  • Politisches Strassentheater Mary Krapf, Living Theater, N.Y.C.
  • Musik: Oboe, Komposition, Ithaca College
  • Schauspiel und Improvisation: State University of New York. Brockport, N.Y.
  • Bachelor of fine Arts Programm für Schauspiel und Regie am Ithaca College
  • Mitbegründer von Open Space Performunion in Berlin

Dozent für Schauspiel und Biomechanik an:

  • Neue Schauspielschule Nürnberg
  • Athanor Akademie für darstellende Kunst in Passau
  • Academie Theatrale De L´Union in Limoges
  • Centro Studio Attori in Mailand

Edith Buttingsrud Pedersen

Dozentin für Tanz

Edith ist eine in Berlin lebende dänische Tänzerin, Choreographin und Dozentin. Ihre Ausbildung an der Ballettakademie Kopenhagen und an der Iwansson International School of Contemporary Dance beendete sie 2011 in München.

Seitdem arbeitete sie als Tänzerin unter anderem für Dali Touiti, Jiří Kylián/Karine Guizzo, Sebastian Prantll/TanzAtelier Wien, Stephan Dreher, Ilona Roth/Transitheart Productions, Rasmus Soerinus/CampNorr/Varq de Alvo Co. Joao Cidade, Corinna Speith, FIGURA Ensemble, Doris Schäffer/Regenbogen Tanztheater, Frank Balve, Martin Eder, RP KAHL, Jahman Davine, Zawirowania Dance Theatre & DOT504 und Thomas Steyart.

Als Choreographin konzentriert sich ihre künstlerische Arbeit auf eine Reflexion der sich ständig weiterentwickelnden menschlichen Natur und ihrer Beziehung zum tierischen Instinkt. Zu ihren letzten Arbeiten zählen „Methods of Completion, a being that causes it self“ (entstanden während einer residency an den Ada / Ufer Studios), „ALPHA“, „smell.me.ordinary piece“ (in Zusammenarbeit mit Justyna Kalbarczyk und ROZBARK Theater Bytom ), “Fate of the Galaxies” (Gewinner des Jurypreises 100° Berlin), „MURKY BLUSH“, „Before we Die“. In diesem Jahr werden außerdem ihre Kurzfilme „Os, Ingen“, „In Venus“ und das Bewegungstheaterstück „Roavantgarde“, das sie gemeinsam mit dem Nationaltheater Radu Stanca entwickeln wird, Premiere feiern.

Darüber hinaus choreographiert Edith Choreographien für Spielfilme, Theaterstücke und Opern, in Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Rolf Heim (Königliche Oper, Kopenhagen), Morten K. Rosen, Per Linderoth, Florin Vidamski, Florian von Hoerrmann, Valquire Velkovicq – zuletzt auch für Michael Venus‘ Film „Schlaf“ (Premiere auf der Berlinale 2020), sowie gegenwärtig für eine Produktion von Lilja Rupprecht am Deutschen Theater Berlin. Eine Reihe von Residencies in Dänemark, Polen und Deutschland haben ihr in den letzten Jahren immer wieder den Raum geboten, ihre künstlerische Praxis weiterzuentwickeln. 

Neben gelegentlichen Trainings für professionelle Tänzer im Dock 11 und in anderen Studios, gibt Edith regelmäßig Workshops für Schauspiel- und Regiestudenten an der Athanor Akademie Passau.

„Meine künstlerische Praxis versteht sich als fortlaufende Erforschung eines Themenfelds, das die letzten drei Jahre im Zentrum meine Arbeit stand: Sie entwickelt beständig neue Perspektiven auf Themen wie Instinkt, Identität, Bildhaftigkeit und Territorialität. Sie speist sich aus Beziehungen, alltäglichen Begegnungen, sozialen Konstrukten, gelingender und misslingender Kommunikation. Sie will das Bewusstsein für kritische soziale Fragen schärfen und begreift sich als Reflexion auf die menschliche Natur und ihre Entwicklung.

Was mich am Tanz als künstlerischer Ausdrucksform fasziniert, ist die Abstraktionsfähigkeit, die es ermöglicht, die Diversität der Eindrücke in einer geteilten sinnlichen Erfahrung zu versammeln. Mit meiner Arbeit, die sich in und an urbanen Räumen, aber auch im klassischen Theatersetting realisiert, suche ich den direkten Kontakt zu allen Beteiligten. Ich bin kontinuierlich auf der Suche nach neuen und innovativen Wegen, die Bewegungen des Körpers in eine Sprache zu verwandeln, die einem diversen Publikum zugänglich ist. 

Mein Ansatz beruht auf score-basierter Choreographie und Improvisation und realisiert sich als fortlaufende Forschung und ständige Neubewertung der gegenwärtigen Prozesse. Mich fasziniert der menschliche Körper, seine physischen und kognitiven Fähigkeiten, die Vielfältigkeit seiner Ausdrucksweisen und seine Fähigkeit zu immer neuen Metamorphosen. In meiner Arbeit ziele ich auf eine ausgeprägte Physikalität und auf körperlichen Ausdruck ab. Neben Objekte oder materialen Strukturen im raum verwende ich den Körper als skulpturale Struktur und Bühnen Bild, um jeweils spezifische Bilderwelten zu schaffen, die die Arbeit reflektieren und ihr Anliegen und betonen. Mit meiner arbeiten versuche ich alle sinne in Anspruch zu nehmen, und zu eine haptischen und zugleich poetischen Erfahrung einzuladen, nicht nur zur passiven Betrachtung.“

Daniel Christensen

1978 in Wasserburg am Inn geboren, erhielt Christensen seine Schauspielausbildung an der Athanor Akademie für darstellende Kunst in Burghausen. Anschließend war er am Landestheater Salzburg, am Theater in der Josefstadt Wien, am Schauspiel Frankfurt und dem Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Er arbeitete u.a. mit Christoph Schlingensief, Dimiter Gottscheff, Andreas Kriegenburg und Peter Greenaway zusammen. 

Festes Ensemblemitglied als Ignaz Flötzinger in den EBERHOFER KRIMIS. Hauptrolle in KABALE & LIEBE, 92 GOLBARS IN A CRASHED CAR, GESPENSTER, Hauptrollen in Serienfilmen wie Tatort, Soko und  Polizeiruf 110, durchgehende Rollen in  Wilsberg, der Alte und Alarm für Cobra 11.  

Gastengagements führten ihn an das Thalia Theater Hamburg, das Deutsche Theater Berlin, das Theater Basel, Schauspiel Essen und das Staatstheater Hannover. 2012 erhielt er den Deutschen Schauspielerpreis auf der Berlinale und wurde für den Grimmepreis nominiert.

Weitere Auszeichnungen

  • 2019-Best Actor (Queen Palm international Filmfestival / june selection) für BLEI
  • 2019 -Bester Schauspieler ( Killer Performnce Male Award) für BLEI auf der Genrenale 6
  • 2019-Bayerischer Filmpreis für Sauerkrautkoma / Publikumspreis
  • 2018-Bayerischer Filmpreis für Grießnockerlaffäre / Produktionspreis
  • 2013-Deutscher Schauspielerpreis im Ensemble für POLIZEIRUF 110 – SCHULD
  • Nominierung für den Grimme Preis für POLIZEIRUF 110 – SCHULD
  • 2006-Erster Preis des Radikal Jung Festivals in München mit DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER
  • 2005-Nominierung als Nachwuchsschauspieler des Jahres für die Rolle Werther in DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER
https://filmmakers.de/daniel-christensen

Prof. Dr. Andreas Englhart

Fachbereichsleitung Theoriefächer

Dozent für Theatergeschichte

Prof. Dr. Andreas Englhart ist an der Akademie für die Theatergeschichte, Dramaturgie, Theaterästhetik sowie -theorie zuständig. Des Weiteren lehrt er dramaturgische Strukturen in den anderen Medien (Film, TV-Serie, Tanz, Musiktheater etc.).

Nach dem Studium der Theaterwissenschaft, Politikwissenschaft, Psychologie sowie Physik und der Promotion mit einer Arbeit zum Werk von Botho Strauß war er wissenschaftlicher Angestellter/(Senior)Lecturer des Instituts für Theaterwissenschaft München und Mitglied einer interdisziplinären Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die Inszenierungen von Fremdheit, Alterität und Vorurteile gegenüber dem Anderen untersuchte (2000-2006). 2008 Habilitation mit einer Arbeit zum Theater des Anderen. 

Seit 2000 lehrt er im Dramaturgiestudiengang der Bayerischen Theaterakademie, seit 2013 an der Fachakademie für Darstellende Kunst Athanor; 2007 bis 2010 vertrat er die Stelle der Lehrprofessur für Theaterwissenschaft an der LMU, 2010 und 2011 war er dort Professor für Theaterwissenschaft. 2010 bis 2012 war er Forschungsleiter der interdisziplinären Forschungsgruppe „Bühne als Brücke. Theater und Drama im polnisch-deutschen Kulturtransfer nach 1989“, 2015 Professor (Profesor goscinny) an der Universität Łódź, 2016 war er Gastforscher an der Chuo Universität Tokyo. Derzeit ist er apl. Professor am Department Kunstwissenschaften der LMU München, als Gastdozent lehrte er u.a. an den Universitäten Bamberg, Krakau, Łódź und Bern.

Andreas Englhart hat zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis des Theaters und der anderen Medien vorgelegt, hervorzuheben wäre die im Verlag C.H. Beck veröffentlichte Einführung „Das Theater der Gegenwart“. Daneben erschienen als Buch u. a. eine „Einführung in die moderne Theaterwissenschaft“ (m. J. v. Brincken, WBG Darmstadt), eine „Einführung in das Werk Friedrich Schillers“ (WBG Darmstadt), „Junge Stücke. Junge Autorinnen und Autoren im Gegenwartstheater“ (m. A. Pelka, transcript Bielefeld), eine Untersuchung zum Gesamtwerk von Botho Strauß (De Gruyter Berlin) sowie über 50 Fachartikel in internationalen wissenschaftlichen Publikationen. Unlängst publiziert wurden „Das Theater des Anderen. Theorie und Mediengeschichte einer existentiellen Gestalt von 1800 bis heute“ (transcript Bielefeld) und „Grundthemen der Literaturwissenschaft, Band 10: Drama“ (m. F. Schößler, De Gruyter Berlin, 615 S.), ein grundlegendes Werk zu allen Aspekten, Strukturen sowie (historischen) Formen des Dramas mit Einzelbeiträgen renommierter Wissenschaftler und Praktiker. Gegenwärtig arbeitet er an einer Monografie zum Thema „Die Erfindung des Regietheaters“.

Elma Esrig ist bereits seit 1996 Dozentin an der Athanor Fachakademie für Darstellende Kunst. Die gebürtige Rumänin studierte Philosophie in München, wo sie 1993 ihren Magister Artium (summa cum laude) im Hauptfach Anthropologie und den Nebenfächern Methodologie der Wissenschaften und Kommunikationskunde erhielt. Seit 2012 bietet die Pferdeliebhaberin auf ihrem eigenen Hof professionelles Pferdetraining an.

Elma  Esrig unterrichtet Schauspiel und Regiestudierende im szenischen Unterricht sowie pferdegestützes Training (Sensibilisierung).

Zur Website: Kentaur Pferdetraining

 

 

 

Seit 2015 arbeitete Marcus Everding als Freier Regisseur Schauspiel und Oper an: Dehnberger Hoftheater, Pasinger Fabrik – München, Emmerami Festspiele Aying, Theater Heilbronn, Edigna Festspiele, Puch, Landestheater Niederbayern. Zunehmende Tätigkeit als Theaterautor. Seither 7 Uraufführungen. 2017 wurde er in den  Drei Masken Verlag, München aufgenommen.

Auszeichnungen: 

  • 2018 Träger des Oberbayerischen Kulturpreises | 2019 Gewinner des niederbayerischen Dramatiker Wettbewerbs
  • Sonstiges: Hörspiel Ursendungen für den Bayerischen Rundfunk, Vortragstätigkeit (siehe auch www.redner.de), Lehrtätigkeit für die LMU München (für Lehramtsstudenten in Zusammenarbeit mit Dr. Michael Kirch), Verfasser von Theaterstücken und Opernlibretti (siehe unter Autor), Seminare für das Erzbistum München Freising( Kurse für Priester und hauptamtliche Laien).
  • 2015 – 2008 war er künstlerischer Leiter der Carl Orff Festspiele Andechs. Seine Aufgaben: Erstellung des Spielplanes, Aufbau des Apparates, Budget Erstellung, Sponsoring Aquise. Steigerung der Außenwahrnehmung. Gründung einer Orchester Akademie mit dem Münchner Rundfunkorchester, BR. Daneben auch Regiearbeiten am Landestheater Niederbayern, Landshut. Emmerami Festspiele, Aying. Uraufführung der Oper „In Gottes Namen“, Internationale Opernwerkstatt Laubach. Vorträge und Lehrtätigkeit.
  • 2008 – 2005 war Marcus Everding Schauspieldirektor am Landestheater Detmold. Inszenierungen von Schauspiel und Oper. Spartenverantwortlichkeit, Budget Verwaltung und Reporting.
  • 2005 – Ab März 2003 war er Freier Regisseur Schauspiel und Oper an (Auswahl): Pfalztheater Kaiserslautern, E.T.A Hoffmann Theater Bamberg, Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt.
  • 2003 – 2000 Büroleiter Dr. Leo Kirch, Kirchgruppe in München(bis März 2003).
  • 2000 – 1997 Freier Regisseur Schauspiel und Oper an (u.a): Ernst DeutschTheater Hamburg, Südostbayerisches Städtetheater Landshut, Götz Festspiele Jagsthausen, E.T.A Hoffmann Theater Bamberg.
  • 1997 – 1995 Oberspielleiter Schauspiel am Landestheater Coburg. Spartenverantwortlichkeit.
  • 1995 – 1993  Supervising Assistent and Dramaturg an der Lyric Opera of Chicago für „Der Ring des Nibelungen“.
  • 1995 – 1992 Freier Regisseur an (u.a): Städtische Bühnen Regensburg, Stadttheater Erfurt, Stadttheater Bern, Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt
  • 1991 Debüt als Regisseur an den Städtischen Bühnen Regensburg mit „Liebe Jelena Sergejewna“ (Rasumowskaja).
  • 1992 – 1988 Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel. Zusammenarbeit mit den Regisseuren (u.a): Volker Hesse, Thomas Schulte – Michels, Hans Hollmann, Horst Schönemann, Irmgard Lange, Leander Haussmann.
  • 1988 – 1986 Gast Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel bei „Professor Bernhardi“ (Schnitzler), Abendspielleitung und Reiseleitung bei Auslandsgastspielen in Israel und der UdSSR.
  • 1988 – 1984 Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie der Societas Jesu, München. Abschluss: Magister Artium
  • 1985 Regiehospitanz am Düsseldorfer Schauspielhaus bei Professor Bernhardi (Schnitzler). Regie: Volker Hesse

Florian Fisch

Dozent für Rollen- und Szenenstudium

Florian Fisch

Florian Fisch wurde in München geboren. Nach Gymnasium, Wehrdienst und einem Studienabbruch (WIW) entschied er sich, seinem Drang zum Schauspiel zu folgen.

2002-2005 absolvierte er eine Ausbildung im Schauspielstudio Gmelin in München, wurde 2005 vom Bezirk Oberbayern mit dem Lore-Bronner-Preis geehrt, und arbeitet seitdem als freier Schauspieler in München und drum herum.

So stand er z.B. im Sensemble Theater Augsburg, bei den Weilheimer Festspielen, im Teamtheater Tankstelle, im Blutenburgtheater, im Kulturzentrum Puchheim(PUC), dem Kulturmobil Niederbayern oder auch bei den Carl-Orff-Festspielen in zahlreichen klassischen wie modernen Stücken auf der Bühne. Dabei erstreckten sich seine Rollen von Mortimer Brewster über Marquis von Posa und Lysander bis zu Herzog Albrecht. Darüberhinaus ist er als Sprecher/Leser tätig und wirkte in diversen Kurzfilmen und Fernsehbeiträgen mit.

Erfahrung im Lehrbereich sammelte er während seiner eigenen Ausbildung, sowie an der HFF München und in Schauspielseminaren bei Lene Beyer.

Sebastian Goller

Dozent fürRollen- und Szenenstudium, Improvisation

Schulleiter

Sebastian Goller wurde am 9.3.1976 in Pfarrkirchen geboren, legte dort sein Abitur ab und absolvierte von 1997 bis 2002 sein Schauspielstudium an der Athanor Akademie. Seit 2003 ist er dort als Dozent für Schauspiel und Regie tätig. Von 2007 bis 2012 war er Mitglied im Ensemble des Eggenfeldener Theaters an der Rott unter Intendant Mario Eick. Als freier Regisseur inszenierte er u.a. den „Watzmann“ in Viechtach und die aktuelle Produktion des Kulturmobils „Unkraut“. Von 2015 bis 2017 war Sebastian Goller Leiter der Montessori Schule Eggenfelden. 2016 wurde sein Engagement für die Integration von Flüchtlingen mit dem Bayerischen Integrationspreis und dem Heimatpreis ausgezeichnet. Seit August 2019 leitet er die Athanor Akademie für Schauspiel und Regie. Sebastian Goller lebt mit seiner Familie im Rottal.

Adrian Goiginger

Dozent für Camera Acting

Adrian Goiginger wurde 1991 in Salzburg geboren. Nach der Matura gründete er 2012 gemeinsam mit zwei Kollegen die Filmproduktionsfirma 2010 Entertainment OG, bei der er als Regisseur und Drehbuchautor für Kurzfilme, Werbespots, Imagefilme und Musikvideos verantwortlich zeichnet.

Ab 2013 studierte er szenische Regie an der Filmakademie Baden Württemberg. Seine Kurzfilme KLANG DER STILLE und MILLIARDENMARSCH liefen auf zahlreichen Festivals weltweit und wurden mehrfach prämiert.

2017 gründete er mit dem Produzenten Gerrit Klein die Produktionsfirma Giganten Film GmbH in Ludwigsburg.

Sein Kinodebüt DIE BESTE ALLER WELTEN feierte seine Uraufführung auf der Berlinale 2017 und wurde dort mit dem Kompass-Perspektive-Preis ausgezeichnet. Der Film hat bis jetzt weltweit über 100 Preise gewonnen (darunter den Österreichischen Filmpreis in 5 Kategorien), sowie über 100.000 Kinobesucher in Österreich.

 

Günther Harder

Dozent für Rollenstudium

Geboren 1977 in Bremen. Studium der Anglistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau. 1999 bis 2003 Schauspielausbildung an der Athanor Akademie für Darstellende Kunst in Burghausen/Oberbayern. 

Arbeiten in der freien Theaterszene und zahlreiche Konzerte in Deutschland und Österreich als Sänger einer Rockband. 2005 bis 2010 Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund; Zusammenarbeit mit Hermann Schmidt-Rahmer, Thirza Bruncken, Michael Gruner, Philipp Preuss, Peter Löscher, Uwe Hergenröder und Sybille Fabian. Live-Auftritte als Sänger mit dem Bandprojekt »e.a.r« (www.ear-theband.com). Von 2010 bis 2013 Ensemblemitglied am Centraltheater Leipzig. Arbeiten mit Jürgen Kruse, Robert Borgmann, Christiane Pohle, Sascha Hawemann, Alexander Eisenach und Martin Laberenz. Seit der Spielzeit 2014/2015 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Hannover.

 

 

 

 

 

Manuel Harder

Dozent für Rollenstudium

Geboren: 1971 Valparaíso (Chile)

  • Ausbildung: 2005-2009 Athanor-Akademie Burghausen 
  • Auszeichnungen: 2007 Publikumspreis Dortmund, 2004 Erster Preis NRW-Theatertreffen für Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
  • Film u.a.:
  • 2015 Tatort – Die Geschichte vom bösen Friedrich (Reihe), ARD/hr, Regie: Hermine Huntgeburth
  • 2014 Wann endlich küsst Du mich? (Spielfilm), SWR/Arte, Regie: Julia Ziesche
  • 2012 Tatort – Todesschütze (Reihe), ARD, Regie: Johannes Greiser
  • 2011 Ein Fall von Liebe (Reihe), ARD/MDR, Regie: Jorgo Papavassiliou
  • 2010 Wilsberg(Reihe), ZDF, Regie: Hans-Günther Bücking
  • 2008 Vater aus Liebe (Spielfilm), ARD, Regie: Imogen Kimmel
  • 2008 Die Treuetesterin (Spielfilm), Sat.1., Regie: Markus Bräutigam
  • 2007 Code 21 – Trieb (Episodenfilm), WDR, Regie: Manuel Schmitt
  • 2005 Zeit der Wünsche (Spielfilm), WDR/BR, Regie: Rolf Schübel
  • Theater u.a.:
  • 2015 Schauspiel Stuttgart – Die Möwe (Tschechow), Rolle: Trigorin, Regie: Martin Laberenz
  • Im Stein (nach Meyer), Rolle: Der Bulle, Regie: Sebastian Hartmann
  • 2015-2013
  • Schauspiel Frankfurt: Dämonen (nach Dostojewski), Regie: Sebastian Hartmann
  • Seid nett zu Mr. Sloane, (Orton), Rolle: Sloane, Regie: Jürgen Kruse
  • Draußen vor der Tür (Borchert), Rolle: Beckmann, Regie: Jürgen Kruse
  • Ajax (Sophokles), Rolle: Ajax, Regie: Thibaut Delpeut
  • Dogville (nach von Trier), Rolle: Chuck, Regie: Karin Henkel
  • Gefährliche Liebschaften (nach de Laclos), Rolle: Valmont, Regie: Amélie Niermeier
  • 2013-2008
  • Centraltheater Leipzig: Krieg und Frieden (Tolstoi), Rolle: Fürst Andrej u.a., Regie: Sebastian

Natascha Heimes

Dozentin für Rollen- und Szenenstudium

Natascha Heimes wurde 1981 in Starnberg geboren. Nach Praktika für eine Serie bei der Bavaria Film GmbH in den Bereichen Ausstattung und Requisite war sie Teilnehmerin bei IMAL – International Munich Art Lab/Kontrapunkt e.V. und arbeitete dort zunächst im Bereich Bildende Kunst (Fotografie, Malerei und Zeichnung sowie Computergrafik) bis zur finalen Ausstellung ihrer Arbeiten, dann im Bereich darstellende Kunst an der Stückentwicklung „Extaze“. In diesem Zeitraum begann sie, selber Kurzgeschichten und Texte zu schreiben. Nachdem sie 2009 ihr Schauspiel-Studium an der Athanor Akademie für darstellende Kunst abgeschlossen hatte, folgten zwei freischaffende Jahre, in denen sie unter anderem mit Jugendlichen Hartz-IV Empfängern ein Theaterstück entwickelte, und für die Hochbegabtenföderung München einen Theaterkurs für Kinder leitete und weiter schrieb.

Von 2011 bis 2019 war sie festes Ensemble-Mitglied am Stadttheater Aalen, den Westfälischen Kammerspielen Paderborn und zuletzt am Schlosstheater Celle.
In Paderborn erhielt sie 2016 den Paderborner Theaterpreis „Beste Darstellerin“ und gründete zusammen mit 4 Kolleg*innen in Eigenregie das Musik-Gesangs-Quintett „Not so quiet“. Ihre eigenen Texte waren 2017 Teil der Stückentwicklung „Reformation Celle“ und sie schrieb Monologe und Szenen für den Jugendclub des Schlosstheater Celle, den sie zusammen mit einem Kollegen für eine Spielzeit leitete.
Seit 2019 arbeitet sie wieder freischaffend als Schaupielerin, Schauspielcoach und Autorin.

Florian von Hoermann

Fachbereichsleitung Aufbaustudium Regie

Dozent für Regie, Szenischer Unterricht

  • 05.02.1975 geboren in München
  • 1995 – 1999
    Athanor Akademie Burghausen, bei Prof. David Esrig: staatl. Abschluss für Theater – und Filmregie
  • 2000: Workshop mit Sigmund Molik „Body and Voice“, Grotowski Laboratorium in Opole, Polen
  • 2000 – 2003
    eigene Kurzfilme, Drehbücher
    Kameraassistent / Regieassistent bei versch. Film und TV Produktionen in München und Berlin
    Filmhelfer beim Bayerischen Rundfunk
    eigene Videoproduktionen, Regie, Produktion, Schnitt (u.a. Salzburger Landestheater, Oper Lyon)
  • 2003 – 2006
    Regieassistent am Schauspiel Frankfurt (u.a. bei Armin Petras, Alvis Hermanis, Peter Kastenmüller, Karin Neuhäuser)
  • seit 2006
    freier Regisseur, Inszenierungen u.a. am schauspielfrankfurt, Staatstheater Dresden, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Schauspiel Essen, Schauspiel Stuttgart, freie Arbeiten in München
  • 2010: Gründung des „Instituts für GlücksFindung“, loses Künstlerkollektiv
  • 2013: “Journey“ / Imagefilm, Produktion, Regie, Schnitt
  • seit 2015: Drehbuchautor für Pantaleon

Peter Hösl

Dozent für Musikgeschichte und musikalische Gestaltung

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

Jawoll. Die Ausbildung war wohl Arbeit. Aber auch sehr schön. Zuerst an der Berufsfachschule für Musik in Altötting. Mit Orgel und Blockflöte. Dann: Universität Mozarteum Salzburg. Am dortigen Orff-Institut Studium in Musik- und Bewegungserziehung. Mit Schwerpunkt Schlagwerk. Denn keine Musik ohne zugehörige Bewegung – und Bewegung ohne Musik (wenn auch vielleicht nur innerlich gehört und gespürt) – wo gibt’s denn sowas. Warum Schlagwerk? Nun – das griechische “rhythmos” wird ins deutsche mit “Bewegung” übersetzt…

Und Lehrersein liegt mir irgendwie….Fanden die in Salzburg auch – hab’ mit Auszeichnung abgeschlossen.

Das Lehrersein auf eine etwas andere Art und Weise konnte ich auch auf zwei anderen Gebieten ausleben.

Als Chorleiter des Projektchores ehemaliger Altöttinger Berufsfachschüler war es mir möglich mein Faible für “Alte Musik” klanglich umzusetzen. In Zusammenarbeit mit dem Ersten Barockorchester Heiligenberg mit seinem Leiter Walter Waidosch konnten wir u.a. Purcells „Dido & Aeneas“ und Buxtehudes „Membra Jesu Nostri“ zur Aufführung bringen.

In meiner Heimatstadt Landshut bringe ich seit vielen Jahren die “Zinkenisten und Posaunisten” eine Musikgruppe der “Landshuter Hochzeit 1475” auf Vordermann. Das macht viel Arbeit – aber groooßen Spaß….

Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut es zu zeigen. (Charlie Rivel)

Neben der Musik hat mich der Clown schon immer fasziniert. Und ich wollte den Mut haben, es zu zeigen. Aber erst wollte ich mir einiges zeigen lassen. Drum besuchte ich Kurse und Workshops in Pantomime, Clownerie, Körpersprache und Improvisation bei Stefan Cassani. Das führte dann zum Kindertheaterstück „Flic-Flac Tic-Tac“ im Clown Duo mit Stefan Cassani mit Tour durch Schulen und Theater in ganz Bayern.

Außerdem begann ich eine Ausbildung zum Clowndoctor bei Walter Anichhofer in Salzburg; darin auch ein Kurs in Clownerie mit Pierre Byland, einem berühmten Clown aus der Schweiz. Dies wiederum brachte mich einige Jahre zur Arbeit als Clowndoctor am Landeskrankenhaus in Salzburg.

Seit 2002 habe ich nun hier an der Athanor-Akademie die Möglichkeit in meiner Arbeit Musik mit Darstellung zu verbinden (hier ist es wieder; die Musik und die Bewegung). Dies tue ich hauptsächlich in der Korrepetition der “singing actors” bzw. der musikalischen Gestaltung der jeweiligen Songs. Hierbei kann ich auf einen reichen Erfahrungsschatz als Keyboarder, Arrangeur und Bandleader aus meiner 13jährigen Tanzbandzeit zurückgreifen. Außerdem ist das ganz einfach. “Alles, was man tun muß, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen” (Johann Sebastian Bach)  . Zudem fällt noch die Musikgeschichte in mein Unterrichtsressort. Die Arbeit an den Songs, Liedern und Chansons mündete in zahlreiche Chansonabende und 2003 ins Musical “Little Shop of Horrors”.

Im Unterricht versuche ich mich immer an Galileo Galilei zu halten, der gesagt hat: “Man kann einem Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden”.

Doch das Wichtigste zum Schluss: “Ohne Musik wär’ alles nichts.” (Wolfgang Amadé Mozart)

Silvester von Hößlin

Dozent für Rollenstudium

Silvester von Hößlin, geboren in München, schloss sein Schauspielstudium an der Theater Hochschule Zürich ab. 

Im Anschluss war er als Gast am Schauspielhaus Bochum und am Schauspiel Frankfurt engagiert und Ensemblemitglied am Theater Aachen. Er arbeitete einige Jahre frei, vor allem mit der Zürcher Gruppe FAR A DAY CAGE. 

Zwischen 2012 und 2015 war er am Theater Basel engagiert, zwischen 2015 und 2019 am Schauspiel Hannover. Seit 2019 ist er wieder freischaffend. 

Neben seiner Arbeit als Schauspieler probiert er sich in der Musik und ist seit 2020 mit seinem ersten musikalischen Soloprogramm unterwegs. Außerdem ist er regelmäßig als Synchron- und Hörbuchsprecher tätig.

 

 

 

 

 

Hunor Horváth

Dozent für Projektmanagement & Multimedia

Der gebürtige Rumäne Hunor Horváth absolvierte nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Regisseur an der Athanor Akademie in Burghausen. Nach seinem Diplom im Jahr 2011, zog es ihn nach Bern, wo er an der Hochschule der Künste einen Aufbaustudiengang (Scenic Arts Practice – Vertiefung Regie und mediale Künste) belegte. Parallel dazu begann er an der Universität Basel ein Masterstudium im Fach Kulturmanagement, welches er in Kürze erfolgreich abschließen wird. Hovath besuchte zahlreiche Fortbildungen im Bereich Theater, Film und Projektmanagement. Als Regisseur bzw. Lichtdesigner wirkte er u.a. bei folgeneden Projekten mit.


Inszenierungen – Theater u.a.

  • 2010 „Seiltanz“ – Abschlussinszenierung, ein Experiment zum Thema Tod
  • 2011 „Was ihr Wollt“ – Koproduktion mit der Need Company – Belgium
  • 2011 Regieassistent und Visueller Konzept der Inszenierung von Vivane de Muynck
  • 2012 “Ora Pro Nobis” – Inszenierung und Forschungsprojekt zur Interpassivität
  • 2013 „Is there a Happening happening?“ – Side Specific Perfomrance, Rumänien
  • 2014 „Kamaloka“ – Theaterperformance zu Thema Tod. Schweiz & Rumänien
  • 2015 „Keep Calm and Wait for Godot“ – Performance, Rumänien, Schweiz und DE.

Filme und Visual Arts u.a.

  • 2008  „SuDoKu“ – Dokumentarische Übung – MiniDv
  • 2009 „Autodestruktion“ – Kurzfilm, Regie, Idee, Schnitt und Ton – Hdv
  • 2009  „Authentizität“ – Trailer, Realisierung und Idee – Hdv
  • 2010 „das Athanor Experiment“ – Dokumentarfilm, Realisierung – Hdv
  • 2010  Filmische und Multimediale Arbeiten in der Inszenierung „Müder Vater“ – HD
  • 2011  „ARTiFictional“ – filmischer Essay über das Leben und seinem Tod – HD Video
  • 2012  “Singing in the Sun” – Kurzfilm in HD -Schnitt und Konzept
  • 2013  “Is there a Happening Happening?” – Dokumentarfilm – Realisierung in HD Video

Nicholas Hohmann

Dozent für Szenischer Unterricht

Nicholas Hohmann, 1971 in Schweden geboren, absolvierte sein Schauspiel-Studium an der Athanor Akademie für Darstellende Kunst Burghausen (1995-99).

Stationen seiner Schauspiel-Laufbahn waren bisher u.a.: Salzburger Landestheater, Salzburger Festspiele, Prinzregenten Theater München, Stadttheater Regensburg, Theater Augsburg, Landestheater Marburg, E.T.A. Hoffmann Theater Bamberg. Er spielte in etlichen TV – und Kinoproduktionen.

Seit 2005 inszeniert Hohmann u.a. auch eigene Theaterstücke in Frankfurt, Dachau, Kassel, München.

Sein besonderes Interesse liegt in der künstlerischen Persönlichkeitsförderung junger Menschen. So leitet er die Künstlerplattform YouthMeetsArt, die sich diese Aufgabe zum Ziel gemacht hat

 

 

Arno Kleinofen

Dozent für Rollenstudium


Dramaturg und Regisseur, geb. 1957 in Innsbruck, Österreich, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien, Theater/Fi /Fe, Philosphie, Germanistik in Köln.

Erste Regiearbeiten an der Studiobühne Köln,  Einladung z. Theaterlaboratorium J. Grotowskis, Regie-/Dramaturgie-Assistenzen am Schauspiel Bonn, Ensemble-Mitglied Theater T1, T. Lensing/ J. Hein, Leiter des KBB, Theaterhaus Mitte, Berlin.

Gründet 2000 das Ki-/Ju Theater Teatro 4Garoupas, Sao Paulo / Köln / Santiago de Chile (zusammen mit B. de Soares), und 2006 das Ensemble Öffentliche Leben, Berlin.

Dozent für Theatertheorie / Theatergeschichte/ Schauspieltheorie an der Universität Köln (Studium Generale) TPZ Köln, Sommerakademie Bremerhaven, Goethe-Institut Rio de Janeiro, Redakteur Theaterzeitschrift Flamboyant, Theaterkritiker StadtRevue Köln, div. Einladungen zu nationalen und internationalen Festivals (Sao Paulo, Rio de Janeiro, Curitiba Santiago de Chile, Chiloe/Chile) Theaterfestival Impulse, Theaterzwang, Theaterfestival Akzente, Maulhelden Festival, Starke Stücke, tt Berlin;

div. Auszeichnungen, u.a.: Theaterpreis der Stadt Köln für Kinderjahre v. Roel Adam (DSE),Theaterpreis Köln /-Nominierung: That Night Follows Day, v.. Tim Etchells, DSE; „Papais et Ovos (Väter und Eier) v. Heleen Verburg, und 5 x Ki-/Ju- Theater des Monats in NRW. Übersetzer aus dem Niederländischen und Englischen. Sprecher f. Hörspiel: Radio Trottoir (Plop -Award, Akademie d. Künste, Berlin, denn die Sterne lügen nicht, Zeiss-Großplanetarium Berlin)

Verena Klessinger

Dozentin für Tanz, Kondition

Die 1991 geborene Passauerin Verena Klessinger ist an der Akademie als Tanzdozentin tätig. Ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Sport-, Tanz- und Gymnastiklehrerin schloss sie 2017 erfolgreich an der KNS – The Gym, Sports & Dance Academy in München ab.

Neben ihrer über 10 jährigen Tätigkeit als Trainerin war Verena für verschiedenste Shows, Workshops und Projekte deutschlandweit unterwegs.

Seit 2018 ist Verena Klessinger Inhaberin ihres eigenes Tanz- und Fitnessstudios „BLACKSTAGE“ in Passau.


Zusätzliche Lizenzen:
• – B-Lizenz Group-Fitness-Instructor
• – B-Lizenz Ernährungsberaterin
• – B-Lizenz Aqua-Fit-Instructor
• – Kickbox Aerobic Instructor
• – Zumba und Zumba Kids
• – Rückenschule
• – Pilates
• – Indoor-Cycling
• – Sling Trainerin
• – Core Trainerin
• – Tiefenmuskulatur Trainerin
• – Nordic Walking Instructor
• – Ski- und Skikidscoach

Josef Maria Kransanovsky

Josef Maria Krasanovsky wurde 1976 in Salzburg geboren und lebt heute als freischaffender Autor und Theatermacher in Wien.

Er studierte Film- und Theaterregie an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm und an der Athanor Akademie Burghausen.  Sein besonderes Interesse in der Theaterarbeit galt immer der Entwicklung eigener Texte und Stücke. Sein besonderes Nahverhältnis zum Theater des Absurden spiegelt sich in seinen Stücken und Inszenierungen wieder.

Seine Arbeiten als Autor wurden an folgenden Bühnen gespielt: Theatertage Heidelberg, Theater Drachengasse Wien, Westbahntheater Innsbruck, TAG Theater an der Gumpendorferstraße …

Als Regisseur inszeniert er seit 2008 Schauspiel und Oper als Gastregisseur an verschiedenen Bühnen und Festivals, unter anderem am Next Liberty Graz, am Landestheater Linz, beim Theaterfestival Chisinau (Moldawien), bei Garage-X in Wien und den Herbsttagen Blindenmarkt.

Sein Stück „Viele gute Dinge kommen aus Reykjavik!“ wurde zu den Theatertagen Heidelberg eingeladen und brachte ihm eine Nominierung für den Publikums- und Jurypreis ein.  2007 gründete er in Wien das Theater-Kollektiv Compagnie Luna das heute zu einem der publikumsstärksten Ensembles der Wiener Szene zählt. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur ist er ebenso als Bühnenautor tätig und wird im Kaiser-Verlag Wien verlegt.

„Ich komme mit der Realität, wie sie sich mir darstellt, nicht zurecht. Ich kann sie nicht akzeptieren. Deshalb bin ich auf der Suche nach ihren Tricks.“ (René Pollesch)

Zur Website: Kaiserverlag

Dr. Thomas Manhart, aus Tüssling bei Altötting, war in den letzten 20 Jahren als Stimmbildner und Musikethnologe in Südostasien tätig. Als freischaffender Stimmbildner, Gesangslehrer und Dozent für Javanisches Gamelan und Interkulturelle Musikgeschichte hat er an allen tertiären Kunstpädagogik-Instituten in Singapur unterrichtet und für das Erziehungsministerium maßgebend an der Musiklehrerfortbildung und Examensentwicklung mitgearbeitet. In den letzten Jahren war Manhart Abteilungsleiter für Musik an der Singapore School of the Arts. Sein Gesangsstudio „Artyfakt SingShui“ ist eines der führenden privaten Stimmbildungsstudios in Singapur mit einem Einzugsbereich von Thailand, Malaysia und Indonesien, wo er auch regelmäßig zu Meisterkursen für Barockgesang oder Deutsches Lied engagiert wird. 

Seine Ausbildung genoss Manhart ausschlaggebend bei Sabine Schütz in Altötting, und dann an den Hochschulen München und Wien, in Meisterkursen mit Martin Hummel, Paul Esswood, und Donald George, abgeschlossen mit einem vollen Lehramtsstudium und einem Magister Artium in Musikpädagogik, Hauptfach Gesang, mit George Brown an der Universität Passau, gefolgt von einem musikethnologischen Doktorat, Schwerpunkt Indonesische Musik, an der National University of Singapore. Sein Aufführungsrepertoire umfasst Vokalmusik vom Mittelalter zur modernen Oper mit Uraufführungen und asiatischen Erstaufführungen mit den Komponisten. Als Musikethnologe spielt er aktiv Javanisches Gamelan und klassische thailändische Musik und trägt seine Forschung regelmäßig auf internationalen Konferenzen vor. 

In der Stimmbildung hat er Erfahrung und Erfolge im klassischen als auch modernen Bereich; seine klassischen Studenten fanden Aufnahme in weltweite Musikkonservatorien, seine Pop und Jazz Studenten als auch die Schauspieler sind häufig auf Bühne und im Fernsehen zu sehen, veröffentlichen Alben, und haben schon mehrfach Talentshows gewonnen, und seine Musical Studenten füllen heute sogar Hauptrollen in Europa. In seine Stimmbildung fließen Erfahrungen aus verschiedenen Atemtechniken, Bewegungs- und Entspannungsmethoden aus seiner westlichen als auch asiatischen Ausbildung ein, wofür er auch eine Ausbildung zum Faszienentspannungstherapeuten absolvierte.

Mehr Info unter www.thomasmanhart.com 

Lea Merten

Dozentin für KörperStimmTraining

Lea Merten, geb. 1996 in Wien, schloss an Matura und Auslandsaufenthalte das Studium der Sprechwissenschaft in Halle an der Martin-Luther-Universität an.

Von 2018-2020 war sie Teil der Sprechbühnenproduktion Ich bin ein Anderer in mir – den muss ich fragen. Einar Schleef.

Sie hat zahlreiche Praktika und Weiterbildungen absolviert, u.a. im Bereich Schauspiel, Chorsprechen und Phonetik.

Des Weiteren ist sie seit 2017 freiberuflich als Sprecherin (Lesungen, Imagefilm, Audiocollage) tätig. Von 2020 bis 2021 war sie Tutorin für Kommunikationsseminare an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle.

Seit 2021 ist sie Dozentin für Körper-Stimm-Training und Sprechbildung an der Athanor-Akademie.



Luka Bogdan Radović, wurde am 21.10.1995 als Sohn einer jugoslawischen Flüchtlingsfamilie in Stuttgart geboren. Sein Leben war stets geprägt von verschiedensten kulturellen Einflüssen. 

Im Alter von ca. 14 Jahren begann er mit dem Drehen diverse Musikvideos und widmete sich außerdem der Street Photography. 2013 absolvierte er sein Abitur und reiste die darauf folgenden 3 Jahre um die Welt und übte sich im dokumentarischen Filmstil. Im Zuge eines mehrmonatigen Aufenthalts auf dem Balkan, arbeitete er als ehrenamtlicher Praktikant beim Kinofilm ‚Montevideo – Vidimo se‘ von Dragan Bjelogrlic, in den Bereichen Produktion, Kamera und Postproduktion. Seit 2015 arbeitet er durchgehend als EVS-Operator im Live-TV als Highlighter, Cutter und Slomist für unterschiedliche Firmen und Sender, wie ARD, ZDF, ORF, SRF, Sportcast, NEP Switzerland, NEP Germany, SKY, Teleclub, Bundesministerium für Verkehr BMVI, uva. und absolvierte dabei mehr als 400 Live-Produktionen.

Während seiner Regie-Ausbildung an der Athanor Akademie entstanden unter seiner Regie mehrere Kurzfilme und Theaterstücke. Zudem galt er stets als gefragter Kameramann und Cutter für die Filmprojekte seiner Mitstudenten und auch außerhalb der Akademie und der Bundesrepublik. Mit seinem ersten Langfilm „Romeo, Julia oder Hass“ verwirklichte er ein Herzensprojekt, nämlich die wohl bekannteste, tragische Liebesgeschichte von William Shakespeare in einen heutigen Zeitpunkt zu versetzen, und dabei Parallelen zu aktuellen, gesellschaftlichen Spannungen zu ziehen. Der Film wurde bei dem Camgaroo-Award in der Kategorie „Spielfilm-Sonderpreis“ nominiert. 

Seit Abschluss seiner Ausbildung 2020 arbeitet er seitdem als freier Regisseur, Cutter, DoP, Kameraoperator, Beleuchter, Fotograf, Produzent und als Dozent an der Athanor Akademie. 

Kurzauswahl Regie & Produktion: 

  • 2020 / „Romeo, Julia, oder HASS“, Spielfilm – 90 Min. Studio104a, Athanor Akademie & Blinded by the Lights (Nominierung bei Camgaroo-Award Sonderpreis Spielfilm)
  • 2019 / „Hope“, Kurzspielfilm – 15 Min. Studio104a & Garden Productions (Eastern Neighbours Film Festival Netherlands)
  • 2019 / „Siegfried“, Kurzspielfilm – 10 Min. Studio104a, Teo-Film & Athanor Akademie

Kurzauswahl Kamera/DoP:

  • 2021 / „Toni.Live.Abgesagt“, Kurzspielfilm – 20 Min. DoP und Kameramann
  • 2021 / „In spite of all the Danger“, Kurzspielfilm – 20 Min. DoP und Kameramann 
  • 2019 / „Hope“, Kurzspielfilm – 15 Min. DoP und Kameramann (Eastern Neighbours Film Festival Netherlands)

Kurzauswahl Montage/Schnitt:

  • Seit 2015 / Live – Übertragungen, ca. 400 europaweite Produktionen (ARD, ZDF, SWR, BR, ORF, SRF, Sportcast, NEP Switzerland, NEP Germany, SKY, Teleclub uva.) als EVS – Operator (Cut, Highlights & Slomo)
  • 2020 / „Weitfahren“, Kurzspielfilm – 15 Min. Editor – Premiere Pro (Dumbo Film Festival Finalist (USA); Venice (Monthly) Film Festival; Florence (Monthly) Film Awards)
  • 2020 / „Romeo, Julia, oder HASS“, Spielfilm – 90 Min. Studio104a, Athanor Akademie & Blinded by the Lights (Nominierung bei Camgaroo-Award Sonderpreis Spielfilm)
  • 2019 / „Hope“, Kurzspielfilm – 15 Min. DoP und Kameramann (Eastern Neighbours Film Festival Netherlands)

Kurzauswahl Beleuchter:

  • 2019 / „Caught“, Kurzspielfilm – 20 Min. Beleuchter (Portobello Film Festival (UK); Jelly Film Fest Finalist (USA); Rhode Island international Film Festival Semi-Finalist (USA); Augsburger Kurzfilmtage; und  4 andere)
  • 2019 / „Restguthaben“, Spielfilm – 90 Min. Lichtpraktikant

Vimeo-Link: https://vimeo.com/lukaradovicfilm
Portfolio: https://lukaradovicfilm.myportfolio.com/work 

Rade Radovic

Dozent für Grundstudium Film, Schauspielführung

Rade Radovic sw

Rade Radovic wurde 1964 in Belgrad geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst Maschinenbau und begann nach dem Diplom 1987 ein Schauspielstudium am Konservatorium für darstellende Künste in Sarajevo. Er spielte und inszenierte bis 1992 an verschiedenen Theatern in ehemaligen Jugoslawien. Mit dem Ausbruch des Balkankrieges 1992 floh er nach Deutschland und musste neu beginnen.

Berufliche Laufbahn:

Theater: Regie / Darsteller / Autor

Regisseur , Schauspieler und Autor an verschiedenen Staatstheatern im ehemaligen Jugoslawien, Theaterhaus Stuttgart, DIRVIVA Theater, Theater der Altstadt in Stuttgart u.a

Film und TV : Regie / Produktion / Schauspiel

Diverse Werbeclips; diverse Filmprojekte, u.a. “Videoslaves”, Spielfilm ; “Beyond Mercy”, Spielfilm ; Balade of Sam Packinpach, Doku ; diverse TV Live-Sendungen ; diverse Engagements als Schauspieler

Pädagogische Arbeit:

Diverse Camera Acting-Seminare europaweit; Lehrbeauftragter an der Hochschule der Medien in Stuttgart-Vaihingen; Dozent an der Akademie der Medien Stuttgart

Auszeichnungen:

  • Bester Film für “Mein unbekannter Ehemann, Max Ophüls Festival in Saarbrücken
  • Publikumspreis für “Execoutor 14“, Theaterfestival in Bern (Schweiz)
  • Bester Film für “Müde Weggefährten“, Max–Ophüls Festival in Saarbrücken
  • Nominierung Bester Hauptdarsteller für “Heimkehr“, Max–Ophüls Festival in Saarbrücken
  • Nominierung Bester Hauptdarsteller für “Heimkehr“, Internationales Filmfestival Shanghai
  • Best Feature Drama für “Beyond Mercy“, New York Independent Film & Video

Marika Rockstroh (*1988) begann 2005 selbstgeschriebende Stücke im Theatermuseum Düsseldorf zu inszenieren. Unterstützt vom Kulturamt Düsseldorf entstanden so mehrere Inszenierungen mit Jugendlichen im Alter zwischen 14-18 Jahren.                        

Sie studierte von 2009-2013 Theater und Filmregie an der Athanor Akademie für darstellende Kunst in Burghausen. Als Regieassistentin arbeitete sie u.a. am Residenztheater München mit Calixto Bieito und Tina Lanik, am Mainfranken Theater Würzburg mit Stephan Suschke und am Düsseldorfer Schauspielhaus mit Staffan Valdemar Holm.

Seit der Geburt ihrer Tochter 2014 arbeitet sie als freischaffende Regisseurin u.a. am Theater am Schlachthof Neuss, der Theaterfabrik Düsseldorf und dem Cabaret des Grauens Burghausen sowie als Dozentin für Regie an der Athanor Akademie für darstellende Kunst in Passau und für die Kulturagenten Projekte in NRW.

2017 gründete sie mit der Schauspielerin Zoë Dobrileit das Theaterduo DOBSTROH. Sie wurden für ihre Arbeit „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ nach Motiven von Nikolaj Gogol und Heinz Strunk (Bestsellerautor: „Der goldene Handschuh“) mit dem Mono-Bene-Award in Kärnten ausgezeichnet.

www.marikarockstroh.de

Christoph Schletz

Dozent für Rollen- und Szenenstudium

Christoph Schletz wurde 1976 in Erlangen geboren. Abitur und Ausbildung zum Speditionskaufmann in Madrid.

Regie- und Schauspielstudium an der Schauspielschule Philippe Gaulier in London. European Studies an der Universität Passau, 2003 Gründung der Theatergruppe »die thaeter«. 2005 persönlicher Assistent des amerikanischen Regisseurs Robert Wilson. Zahlreiche Inszenierungen in Passau, u. a. »Bernarda Albas Haus« von Federico García Lorca (2007), »Wer hat Angst vor Virginia Woolf…?« von Edward Albee (2007) und »Der Kontrabaß« von Patrick Süskind (2008). 

 
Von 2009-2012 Regieassistent an der Schaubühne Berlin, hauptsächlich unter Thomas Ostermeier. 2012 dort Inszenierung von „Bunny von Jack Thorne. Von 2013 bis 2019 freier Regieassistent, Regisseur und Produktionsleiter, u.a. des Kultur-Umwelt-Projektes Sinfonía Trópico in Kolumbien und bei der „Falling Walls Foundation in Berlin. Seit 2019 Manager von Robert Wilson. Im Sommer 2020 Umzug nach Passau.



Victor Schumacher

Dozent für Rollen- und Szenenstudium

Dozent

Victor Ovidiu Schumacher wurde am 26.07.1942 in Rumänien geboren. Nach dem Studium  am Theater- und Filminstitut IATC Ion Luca Caragiale Bukarest war er 3 Jahre als Schauspieler am Stadttheater Bacau engagiert. 

Ab 1958 dozierte er 14 Jahre an der selbigen Institution im Fach Schauspiel. Ab 1979 arbeitete er als Schauspieler am Lucia Sturdza Bulandra Theater Bukarest. In den 90er Jahren wanderte er schließlich nach Deutschland aus.  Seither ist er nun als Schauspieldozent an der Athanor Akademie tätig.  

Zu seinen berühmtesten Prouktionen im Bereich Film gehören u.a. Felix si Otilia (1972), Der geköpfte Hahn (2007) und Die Reise mit Vater (2015).

Vita

Geboren 1966 in Salzburg.


Diplomsprechwissenschaftler Martin-Luther-Universität Halle.
M.A. Rhetorik Universität Regensburg.
Sprecherzieher (Univ./DGSS).
Habilitation im künstlerischen Fach Sprecherziehung Anton Bruckner Privatuniversität Linz. 

2003-2008 Universitätsprofessor für Sprecherziehung im Schauspiel Anton Bruckner Privatuniversität Linz.
2008 Erasmus-Gastprofessor für Körperstimmtraining und Verslehre Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.
2009-2010 Gastdozent für Sprecherziehung Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
2010-heute Lehrbeauftragter für Sprechkunst Universität Regensburg.
2002-2019 Gastdozent/Dozent für Stimme und Sprache Akademie für Darstellende Kunst Bayern. 2013 Gastprofessor für Körperstimmtraining Internationales Treffen der Theaterakademien „Dionysus“ Universität Osijek Kroatien.
2013-2014 Universitätsprofessor auf Zeit Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Veröffentlichungen zum Thema Mikrophon- und Bühnensprechen. Arbeit als Synchronsprecher, Radiosprecher und Darsteller (Lesung, Hörspiel, Bühne, Kino).

www.helmutschwaiger.com

Benjamin Strobel

Niederbayerische Handwerkskunst kombiniert mit der Leidenschaft für Film – geboren in Stuttgart, lebt Benjamin Strobel heute in der Nähe von Passau, wo er als Volontär beim Regionalfersehen seine ersten Schritte in Richtung Bild- und Lichtgestaltung machen konnte.

 Nach einem erfolgreichen Studium an der BAF in München, rundete er seine Ausbildung mit Praktika bei ARRI (Licht/Bühne/Kamera) und bei Geier Film (Cinepostproduction) im Kopierwerk in Berlin ab und konnte sich so dem nähern, was er immer machen wollte: Filme machen – stimmungsvolle Bild- und Lichtgestaltung für jede Art von Story unterstützt von einem großartigen Team.

Benjamin Strobel, Jahrgang 1979, unterrichtet neben seiner Arbeit als Kameramann und Regisseur seit 2015 Studierende an der Athanor Akademie in den Fächern Filmregie und camera acting.
 

 

 

Adrian Stuhlfelner

Dozent für KörperStimmTraining

Fachbereichsleitung Stimme

Adrian Stuhlfelner wurde am 11.06.1990 in München geboren und studierte nach dem Abitur zwei Semester an der University of Kansas in den Hauptfächern ‘Acting’ und ‘English’. 2014 schloss er seine Schauspielausbildung als Staatlich geprüfter Schauspieler an der ADK Bayern in Regensburg ab.

Während der Ausbildung konnte er bereits an professionellen Bühnen Erfahrungen sammeln. So spielte er am Stadttheater Amberg unter der Regie von János Kapitány die Titelrolle in dem Kindermusical Ritter Rost feiert Weihnachten. Am Landestheater Oberpfalz trat er im Faust-Ensemble und als Rocky in der Rocky Horror Show auf. Am Theater Regensburg spielte er in der Eröffnungsproduktion der aktuellen Intendanz unter Jens Neundorff von Enzberg den Shockheaded Peter (Struwwelpeter) in der gleichnamigen Junk Opera der Tiger Lillies.

Der Küchenjunge Jeannot in Der Geizige an der Komödie im Bayerischen Hof und für die Münchener Tournee von und mit Nikolaus Paryla war seine erste Rolle als fertig ausgebildeter Schauspieler, und er spielte diese an der Komödie und auf Tournee im deutschsprachigen Raum von 2014 bis 2016 über 100 mal. Diese von Nikolaus Paryla erdachte, an die Commedia dell’arte Figur Arlecchino angelehnte Rolle fasst die Diener Brindavoine und La Merluche, sowie die Haushälterin Mme Claude in einer neuen Figur zusammen.

In der Spielzeit 2015/16 war er festangestellter Schauspieler am Landestheater Oberpfalz und spielte in dieser Zeit u.a. die Erzähler-Hauptfigur Maik in Herrndorfs Tschick. Als KZ Wärter und als junger Franz Josef Strauß spielte er in der Uraufführung von Später Besuch. Dietrich Bonhoeffer redivivus von Bernhard Setzwein, die am Original Schauplatz im KZ Flossenbürg aufgeführt wurde. Bei den Burgfestspielen des Landestheaters spielte er den Dr. Schmächtig in der Komödie Die lustigen Weiber von Windsor von Shakespeare.

In der Spielzeit 2016/17 konnte er erstmals in der Kultinszenierung von Die Feuerzangenbowle an der Komödie im Bayerischen Hof die Rolle des Schülers Knebel übernehmen.

Als Sprecher lieh er dem „Endgegner“ Proll der Troll in dem Kinderhörbuch Windur der Wundersucher von Daniel Schrader und als Synchronsprecher für die SDI in München verschiedenen Figuren der Disney Zeichentrickserie Star gegen die Mächte des Bösen in der zweiten und dritten Staffel seine Stimme.

Seit 2014 widmet er sich auch der Sprecherziehung: U.a. als Kursleiter für Stimmbildung am Referat für Lehramt der LMU München und aktuell als Lehrbeauftragter für Aussprache an der Uni Regensburg. An der Kunsthochschule ADBK Nürnberg hält er regelmäßig Schauspiel- und Rhetorikkurse.

Sigrid Trischkat

Dozentin für Kondition

 Sigrid Trischkat wurde in Duschlberg geboren. Sie absolvierte Ausbildungen zur Arzthelferin, Heilpraktikerin und Fitnessfachwirtin.

Seit 2002 besitzt sie in Passau ein eigenes Fitnessstudio.

 

 

 

Franz Xaver Unterholzner

Dozent für Bühnenbild

Nach dem Abschluss seiner Zimmermannsausbildung begann Xaver Unterholzner 2013 sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München.

Während seiner Studienzeit unter Katrin Brack, einer der renommiertesten und innovativsten Bühnenbildnerinnen Deutschlands, beteiligte er sich an diversen Ausstellungen in München wie z.B.

-CRASH- im Kunstpavillon München oder aber auch an den Jahresausstellungen in der Münchener Kunstakademie.

Parallel zu seinem Studium, sammelte Xaver Unterholzner als Bühnenbild-Assistent am Residenztheater seine ersten Erfahrungen. Dort begleitete er unter anderem einige Produktionen von Frank Castorf (Reise ans Ende der Nacht, Baal, Die Abenteuer des Soldaten Svejk).

Neben Modellbau-Arbeiten für Ersan Mondtag (Das Internat/Dortmund) und Ulrich Rasche (Die Räuber/Residenztheater München) ist Xaver Unterholzner seit 2015 Assistent von Helmut Stürmer.

Eigene Bühnenbilder gestaltete Xaver Unterholzner unter anderem in Essen zur 50 Jahre Jubiläumsinszenierung des Physical Theater Studiengangs an der Folkwang-Universität in Essen, in Augsburg am Brecht-Theater und verschiedenen Bühnen seiner Heimatstadt, München.

Seit 2016 pflegt er eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur Moritz Hauthaler, mit dem er an verschiedensten Formen der Darstellung arbeitet.

So geht die Palette von Performance im öffentlichen Raum über experimentelle Darstellungsformen, wie dem Polydrama zu MACBETH im Kunstblock Balve hin zu musealen und frei künstlerischen Arbeiten, wie –Das Bienenhaus im Zementgarten- in der Pinakothek der Moderne in München.

Für seine bisherige Arbeit wurde Xaver Unterholzner 2015 ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Akademie der schönen Künste.

An der Athanor Akademie betreut Xaver Unterholzner seit 2017 das Fach Bühnenbild.

Julia Urban

Dozentin für Szenischen Unterricht

Julia Urban, 1972 in Prien am Chiemsee geboren, absolvierte von 1995-1999 ihre Schauspielausbildung an der Athanor Akademie für darst. Kunst, Burghausen.

Bereits im 3.Semester erhielt sie den Lore-Bronner-Förderpreis für Nachwuchsschauspieler.

  • 1999 bis 2003 Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters.
  • Seit 2003 als freie Schauspielerin für zahlreiche Theater- und Fernsehproduktionen in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz tätig.
  • 2000 bis heute immer wiederkehrendes Ensemblemitglied der Komödienspiele ensemble:porcia.

In den letzten Jahren verstärkt Regietätigkeit, sowie als künstlerische Leiterin Umsetzung eigener Bühnenkunstprojekte ( u.a. Dramasuri Theaterfestival 2017, Lauschzeit 2015 bis heute). Julia Urban lebt mit ihrer Familie am Chiemsee.

Dr. Florin Vidamski

Dozent für Rollen- und Szenenstudium, Grundlagen

Unser Schauspieldozent Dr. Florin Vidamski studierte Schauspielerei an der Babes-Bolyai Universität in Rumänien. 

Seit seiner Promotion im Jahr 2015 ist er Doktor der Theaterkunst. Dr. Vidamski arbeitete zwischen 1999 und 2009 erfolgreich als Schauspieler an mehreren rumänischen Theatern, dem Nationaltheater LIVIU REBREANU, dem Nationaltheater LUCIAN BLAGA und dem Theater ANDREI MURESANU. 

Außerdem war er als Kunstberater des Studio M-Tanztheters in St. Georg tätig, begründete das Theaterfestival TAMper 2 und war Intendant am Theater Andrei Muresanu. Als Regisseur inszenierte Florin Vidamski u.a. Free nach der Novelle „Die Panne“ von F. Dürrenmatt (Studio M. , St. Gheorg), Totek von Orkeny Istvan (Studio M., St. Georg), Die Insel(Theater Andrei Muresanu, St. Georg), Die Hochzeit von A.P. Cehov (Theater Andrei Muresanu, St Georg) und Die Unterrichtstunde, von E.Ionesco (Athanor Akademie, Burghausen).

Er erhielt mehrere Preise, darunter den Exzellenzpreis für die männliche Darstellung am Internationalen Theaterfestival Atelier 2002 sowie zwei Mal den großen Preis beim Festival LICART in Bukarest für die beste Aufführung 2003 und 2004.

Seit 2009 ist Dr. Vidamski an der Athanor Akademie tätig. Er leitet heute die Schauspielabteilung.

 

Dr. Judith Werner

Dozentin für Dramaturgie

Dozentin

Judith Werner wurde 1983 in Niederbayern geboren. An den Universitäten Regensburg und Verona absolvierte sie als Heinrich-Böll-Stipendiatin ihr Studium, das sie mit einem Magister in Politikwissenschaft und Philosophie sowie einem weiteren Magister in Germanistik, Romanistik und Anglistik abschloß.

Sie war zunächst im Verlagswesen, später als Online-Redakteurin und freie Kulturjournalistin tätig. Sie schrieb unter anderem für die Jüdische Allgemeine und das Missy Magazine. 2016 gründete sie den Theaterblog Samt&Selters. In dieser Zeit arbeitete sie außerdem an Hörspielproduktionen als Sprecherin mit, moderierte Podiumsdiskussionen und andere Kulturformate.

2018 erschien im Metzler-Verlag ihre mit summa cum laude bewertete Promotion „Poesie der Vernichtung“  über den Antisemitismus im Literaturbegriff des Philosophen Martin Heidegger. 

Zum Ende der Spielzeit 2017 ging sie als Dramaturgin ans Stadttheater Ingolstadt. Dort übernahm sie später die Chefdramaturgie und war als stellvertretende Intendantin Teil der Theaterleitung. Sie arbeitete unter anderem mit Claus Peymann, Jutta Ferbers, Kathrin Mädler, Sebastian Kreyer und Frank Behnke zusammen. 2019 absolvierte sie mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins den Weiterbildungsstudiengang „Theater- und Musikmanagement“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Seit 2020 ist sie als Dozentin für Dramaturgie und Philosophie an der Athanor Akademie tätig. 

Matthias Köhler

Dozent für Szenischen Unterricht

Schauspieler werden

Matthias Köhler ist Theaterregisseur und Allergiker. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. 

Von 2013 bis 2016 war er Regieassistent am Schauspiel Köln. Neben seinen ersten Inszenierungen (Bartleby, Magic Afternoon, Swallow ua.) leitete er dort von 2016 bis 2018 im Kollektiv das Britney, die Außenspielstätte des Schauspiel Köln, und kuratierte das Britney X, ein interdisziplinäres, queer*feministisches Programm mit zwei mehrtägigen internationalen Festivals. 

 

2015 gründete er das Kollektiv wirgehenschonmalvor, mit dem er in Wien u.a. die österreichische Erstaufführung von „Tom à la ferme“ von Michel Bouchard im Theater Nestroyhof und „Fight Club Fantasy“ nach dem Roman von Chuck Palahniuk am Kosmos Theater auf die Bühne brachte. Weitere Arbeiten wie die Uraufführung von „In Stanniolpapier“ von Björn SC Deigner,  „Die Glasmenagerie“ von Tennessee Williams und „Maria Stuart“ entstanden am Theater Bonn. 

2020/21 wurde seine Inszenierung des Romans „Movie Star“ von Raziel Ried am TjG Dresden zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen und er inszenierte die deutsche Erstaufführung von Mark Ravenhills „Der Stock“ am ETA-Hoffmann Theater Bamberg.

Cristina Milea

Kostümbild

Romanian costume and stage designer for theatre, dance and multimedia performances, and the creator of Sarlatan.ro


Main artistic research fields: Upcycled materials and multifunctional sculptures/costumes with focus combining science with art in order to create new fabrics and textures. Sarlatan.ro is an independent platform, where studies, debates, experiments and social comments are mixed in the form of pictorials, using conceptual costume-installations and junk fashion. Graduated at Fine Arts and Design, U.N.A.rte Bucharest in 2008 , and in 2010 the Master in Art Installation (Recycling art )

Awards: In 2020 won the best scenography award “UNITER” for the theatre play “Dangerous liaisons”, directed by Cristi Juncu. In 2010 won the scenography award” Lowendal “, and the award for the best scenography for “ Piatra Neamț festival “I plead for you (th)”. 

https://www.cristinamilea.ro/bio/
https://sarlatan.ro

Julia Seidl

Projekt- & Kulturmanagement

Alina Teodorescu

Dozentin für Szenischen Film

Regie studieren

Inhalt folgt

Peter Papakostidis

Dozent für Szenischen Unterricht, Improvisation

Athanor Akademie

Inhalt folgt

Elisabeth Gabriel

Dozentin für Dramaturgie

Inhalt folgt

Anna-Lena Kühnert

Dozentin für Dramaturgie

Inhalt folgt

Jasmin Gaßler

Dozentin für Yoga und Körpertraining

Jasmin Gassler ist 28 Jahre und wohnt in Passau. Sie machte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und Yogalehrerin. Nebenbei arbeitet sie als Personal Trainerin und bietet Yoga-Kurse in Freyung, Passau und Umgebung an.

Mit Menschen zu arbeiten, ihnen zu helfen Sport, Bewegung, gesunde Ernährung und eine positive Einstellung in ihr Leben zu integrieren ist Ihre große Leidenschaft und eine Bereicherung für die Akademie.